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Geboren am 1. April 1967 ist Anja Münster-Doubravsky in Bremen aufgewachsen. Das Studium an der pädagogischen Hochschule Heidelberg verschlug sie in den Süden Deutschlands. Heute ist sie Grund- und Hauptschullehrerin für die Fächer Sport und Deutsch. In ihrer Freizeit engagiert sie sich seit Jahren in ihrer Kirchgengemeinde. Und dann sind da noch ihr Mann und ihre drei Kinder (im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren), die sie auf Trab halten.

Wolfgang Lohse ist 45 Jahre alt und eigentlich Bankkaufmann und Betriebswirt. Er hat ein ausgeprägtes lyrisches Talent, ist ein regelrechtes Energiebündel und ist z. Zt. Im TV- und IT-Bereich tätig. Seine Hobbies sind professioneller Gedächtnissport und Marathon laufen sowie seine bulgarischen Meerschweinchen. Zum Glauben ist er durch die Bibelkurse beim Internationalen Bibelstudien-Institut gekommen. Für ihn ist jeder Tag ein Zwiegespräch mit Gott!
Anders als sonst habe ich nicht angefangen über, das, was ich getan hatte, zu sprechen. Keine Erklärungen, keine Entschuldigungen und Versprechungen. Zunächst sagte ich nichts. Ich war einfach nur ruhig. Inmitten der mich umgebenden Stille nahm ich irgendwann wahr, wie stark meine Sehnsucht nach Gott war.
„Gott, wo bist du? Ich will dir nahe sein.“ Ich sehnte mich nach einem Gott, der mir wie ein Vater begegnet, … ein liebender Vater, der mich umarmt, mich festhält und mir liebevoll zuspricht, dass er mich lieb hat und mir nicht böse ist, dass er an mich glaubt und mir helfen will und mir auch helfen wird. „Wenn Gott doch ein liebevoller Vater wär!“, dachte ich mir. Ein Vater, der sich nicht abwendet und mich nicht verwirft.
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 74 Personen haben geantwortet.
16.05.12 16:16
Die Nähe zu Gott erlebe ich als pures Glück. Beim Gebet erlebe ich aber auch das Er mich fordert. Und das ich immer etwas hinterher hinke da ich mir & auch Ihm noch nicht recht traue. Aber wenn ich die Verbindung habe bin ich mir gewiss das Gott liebevoll auf mich schaut.
30.01.12 19:43
Ich muss zur Zeit sehr intensiv beten, wiel ich Angst habe, den göttlichen Vater zu verlieren. Diese Gebete enden immer damit, dass ich ruhiger werde und neue Zuversicht gewinne. Gott hört zu und sorgt dafür, dass das Herzrasen aufhört
07.12.11 17:22
Bitte Gott stehe mir in meiner jetzigen Situation bei, sei mein Vater der mir Kraft gibt, nimm mich bitte an und trete in meine Ehe ein.
30.11.11 22:46
Weil er mich noch nie enttäuscht hat, will ich auch weiterhin vertrauen. Obwohl mich mein leiblicher Vater im Stich ließ und mein Stiefvater meine Mutter in meiner Gegenwart mißhandelte, schenkte GOTT mir die Gnade IHN anders erleben zu dürfen - nämlich fürsorglich, liebevoll, das Beste für mich wollend. Dazu verhalf mir auch mein liebevoller Mann. Ich danke GOTT für meine Ehe und daß Er auch der HERR meiner Ehe ist.
26.11.11 15:19
Obwohl ich seine Wege mit mir manchmal nicht verstehe, vertraue ich ihm, dass er mich recht führt und mich letztlich sicher ans Ziel bringt.
23.11.11 22:13
Sehr persönlich- jeden Tag mache ich Erfahrungen, die mir das Gefühl geben Gott ist da und trägt mich.
23.11.11 21:57
Ich komme IHM einfach nicht näher,warum wohl? Oft habe ich das Gefühl,dass ich ganz alleine in der Welt bin. Zu gerne möchte ich,dass Gott mich auch an der Hand nimmt und durchs Leben führt. Aber ich spüre IHN leider nicht so direkt,wie das viele Menschen so schön von sich sagen können. Ich glaube an IHN, lese auch öfter in der Bibel und bete. Aber mir scheint, dass bei mir irgend etwas klemmt? Ich rede oft bei anderen Menschen offen über meinen Glauben und habe deshalb sogar Kontakte verloren.
23.11.11 21:14
Gott ist Liebe. Er hilft. Nur ich möchte mehr spüren, mehr erfahren, mehr sehen, ...
23.11.11 21:08
GOTT ist immer für mich
23.11.11 20:42
Oftmals, wenn die Sehnsucht nach Liebe zu groß ist, oder ich vor einen Scheideweg stehe, bete ich zu GOTT. Er versteht mich, und schenkt mir immer wieder Trost. Wenn ich scheinbar die falschen Entscheidungen treffe, nimmt er mich immer bei der Hand und leitet mich. Ich weiß das er unvorstellbar groß ist, aber um so größer ist seine Liebe. Ich erlebe Ihn als einen Barmherzigen und Verständnisvollen Vater, der immer für mich da ist, auch wenn ich Fehler mache.
gelöschter Benutzer | 16.05.12 21:28
Deus Caritas Est. Gott ist Liebe. Mehr brauchen wir uns eigentlich nicht zu merken. Alle Probleme & Ängste die wir mit Gott haben gehen doch von uns aus. Gott bleibt uns immer zugewandt. Selbst wenn wir die Sünde in unser Leben lassen wartet Gott auf uns das wir zu Ihm umkehren. Natürlich Ernten wir was wir Säen, und das Gericht wird kommen, aber (wie Klaus auch sagte), das ist uns bekannt & deswegen Evangelisation. Das Alle es erfahren & umkehren können. In Seiner Liebe wartet Gott auch da.
brita | 26.11.11 14:53
Barmherzigkeit zu erleben, bedarf einer Vertrauensbeziehung (Teil B) Äußerst behutsam bemühte ich mich weiterhin darum, das Vertrauen des misshandelten, noch immer extrem schreckhaften Kätzchens zu gewinnen. Ein Vierteljahr verging, bis es sich in seinem Versteck zum ersten Mal streicheln ließ. Ein tiefes Glücksgefühl durchströmte mich. Wenige Tage später ließ sich mein scheuer Liebling auf den Arm nehmen, und nach einer weiteren Woche folgte er mir in die Wohnung. Bald entwickelte sich aus dem fauchenden kleinen Wildling ein schnurrendes, anhängliches Schmusekätzchen. Meine Liebe hatte dem Tier geholfen, seine Furcht zu überwinden. Gottes Erbarmen hilft Menschen, ihre Angst zu überwinden.
brita | 26.11.11 14:52
Barmherzigkeit zu erleben, bedarf einer Vertrauensbeziehung (Teil A) Einer verletzten Katze, die offensichtliche arg misshandelt worden war, stellte ich täglich Milch und Futter ins Versteck. Durch die Zweige hindurch sprach ich dann leise zu ihr wie zu einem kranken Baby. Nach mehrwöchiger Anfütterung draußen wollte ich ihr gern Geborgenheit und ein Zuhause schenken, doch zu tief steckte noch die Todesangst in der schmächtigen Kreatur, dass sie meinem Erbarmen nicht traute. Vor Wintereinbruch baute ich einen wetterfesten, behaglichen Unterschlupf, den ich im Gebüsch platzierte, wo sich mein Schützling noch verborgen hielt, obwohl er sich gewiss - wie auch mancher Mensch - nach Nähe sehnte.
kosygus | 25.11.11 18:35
Zum Thema Angst wollte ich noch sagen, dass ich eigentlich nie Angst vor Gott hatte oder habe aber eine Aussage aus der Reflexion hat mich sehr angesprochen und zum nachdenken gebracht - da ging es um das Leistungsdenken. Mir wurde bewußt, dass ich mich sehr lange nur über Leistung definiert habe aber im gleichen Moment habe ich verspürt, dass das nicht nur in meinem täglichen Leben nicht mehr so ist sondern, dass ich mich auch im Glauben unheimlich frei fühle. Was für ein tolles Geschenk!! Ich kann gar nicht genau sagen seit wann das so ist aber ich bin wirklich dankbar für diese Erkenntnis, die ich persönlich aus diesem Abend mitnehme!! :-))))))
kosygus | 25.11.11 18:29
Lob an Klaus bezüglich seiner Abschlussmoderation! Ich war echt beeindruckt in welchem Tempo und ohne Fehler du die Kassengeschichte erzählt hast!! Die fand ich übrigens klasse und sehr lustig - ich mußte zumindest herzlich lachen vorallem als du meintest, dass du dem jungen Mann dann natürlich den fehlenden Cent gegeben hast.
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