Mi, 16. November 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Linda Schulz

Linda Schulz

Linda Schulz lebt in den Niederlanden und arbeitet dort als Organisations- psychologin. Sie coacht Frauen in einem exclusiven Healthclub auf ihrem Weg zu einem gesunden Lebensstil. Daneben unterrichtet sie Englisch an einer Berufsschule. In ihrer Freizeit tut sie sich selbst Gutes. Wie? Indem sie asiatisch kocht oder durch die Welt reist. Und zu guter Letzt ist da noch die Musik. Linda greift gerne zum Singen zum Mikrofon.

Johann Gerhardt

Johann Gerhardt

Johann Gerhardt, Pastor, war nach seiner Promotion Dozent am Theologischen Seminar Marienhöhe in Darmstadt. Nach seiner Berufung an die Theologische Hochschule Friedensau, war er dort als Professor für Pastoraltheologie und zuletzt als Rektor der Hochschule tätig. Sein besonderes Interesse gilt den zwischenmenschlichen Beziehungen, ihren Störungen und Heilungen sowie dem Plädoyer für einen angstfreien Glauben. Er hat drei erwachsene Kinder in Europa und fünf Enkel.


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Kommentare

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benny87

benny87 | 16.11.11 20:33

Ich gestehe das ich ein absoluter Herzensmensch bin und ich allein durch die Bibel niemals Jesus als meinen Erlöser gefunden hätte. Ich danke Jesus, dass er mir jeden Tag aufs neue seine Liebe zu mir zeigt. Ob ich traurig oder fröhlich bin ich spüre täglich die Gegenwart Gottes. Ich wünsche allen Menschen dadraußen auch diese Erfahrungen mit Jesus im Kleinen, aber auch im Großen. Ich bin davon überzeugt, dass jeder der einmal die Kraft Gottes in seinem Leben erfahren hat, dies nicht mehr missen möchte. Ob in Prüfungen oder Leid ich weiß Gott geht mit mir Arm in Arm durch jede Situation in meinem Leben. Wenn Gott für uns ist wer kann noch gegen uns sein.

wolfgang-czmor

wolfgang-czmor | 16.11.11 20:09

Jesus Christus hat bei mir etwas sehr großes getan das man nicht beschreiben kann das muß man selbst erlebt haben dann kann man es begreifen man muß nur sehr fest an ihn glauben dann dann macht er ein großes unbezahlbares Geschenk.

gelöschter Benutzer

gelöschter Benutzer | 15.11.11 11:21

Der Glaube an Jesus Christus fehlt aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ich glaube aber die meisten ergeben sich daraus, dass bekehrte Christen sich mehr mit sich selbst beschäftigen als die Botschaft zu verbreiten, die ihnen ewiges Leben schenkt. Ich denke oft an Menschen, die Gott nicht kennen, was mich bedrückt. Ich denke mir: "Wenn er/sie doch nur wüsste..." (Der große Kampf) Aber da wir in dieser Zeit eh nicht wirklich wissen, wie Dinge in unserem Alltag funktionieren und wir sie trotzdem betätigen (wie etwa die Technik des Computers usw) und wir uns nicht dafür interessieren solange dies eben funktioniert, dann wird das Geistliche als überholt empfunden. Vieles wird selbstverständlich.

zahnklaus

zahnklaus | 14.11.11 07:57

Klaus aus Schwerin, Was ist Glauben? Ein schwieriges Thema. Für mich ist Gott allgegenwärtig und lebendig. Früher dachte ich, es reicht die Bibel zu lesen, um Gott kennenzulernen. " Wer mich sucht, der wird mich finden" sagt Gott zu uns. Deshalb brauchen wir nicht immer so angestrengt zum Himmel und zur Hölle sehen, diese Gut-und-Böse-Masche. Beides ist hier auf der Erde und wir sollten uns entscheiden. Ich habe mich für Gott entschieden und es nicht bereut. Auch wenn ich seine Wege nicht immer verstehe, ist er doch die einzige Autorität, die ich "wirklich" akzeptiere und versuche, mehr und mehr zu verstehen und diese Beziehung zu gestalten, was nicht immer einfach ist, aber möglich . . . K.

martin684

martin684 | 13.11.11 12:38

"Ich kann nur glauben was ich sehe", wurde mir vor kurzem gesagt. Versetzen wir uns einmal in einen blinden Menschen. Er glaubt was ihm gesagt wird. Sie glauben doch auch den Wetter-, Bördennachichten und mehr. Dies sind zum großem Teil Spekulationen, doch glauben Sie es! Warum? Glauben Sie doch einfach Gott, ER ist sichtbar! Wenn Sie tief an IHN glauben, wächst der Glaube stetig. Sie werden IHN in ihrem Leben erfahren. Mir wurde einmal gesagt: "ich habe versucht zu glauben. Ich spürte, der Glaube wuchs, ich hatte Lust die Bibel zu lesen. Bei einem großem Problem spürte ich, dass jemand in mein Leben eingriff. ES WAR GOTT! Ich war und bin so glücklich"! VERSUCHEN SIE ES DOCH AUCH EINMAL!

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12 Das glaube ich

Gott ist da. Wo Zweifel helfen.

Wir sehnen uns nach dem Großen, Unendlichen, das uns Bedeutung, Halt und Frieden gibt – warum? Weil es wirklich da ist. Haben Sie nicht auch schon Momente gehabt, wo es Sie blitzartig durchfuhr: „Das kann kein Zufall gewesen sein“? Wir glauben, dass wir von einem persönlichen Gott her kommen, der einem jeden von uns nahe ist. Das bedeutet nicht, dass gläubige Menschen keine Fragen mehr hätten oder keine Enttäuschungen erlebten. Scheitern – das bleibt auch gläubigen Menschen nicht erspart.

Welche Bedeutung hat Glaube in unserer Zeit? Erfahren Sie, dass er sehr viel mehr mit dem Leben zu tun hat als mancher denkt.

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

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Antworten. 121 Personen haben geantwortet.

22.10.11 21:58

Der Stolz, fehlendes Vertrauen, Enttäuschungen.

21.10.11 10:55

Satan unser Feind der uns nur alles Verfälscht wieder gibt.

19.10.11 17:04

Zweifel

18.10.11 10:10

Der eigene Stolz.

16.10.11 11:43

Falsche Lebensweise, ungesunde Ernährung, Sünden, Ausschweife, Fernseher und unheilige Musik. Solche Leute sind Sklaven Satans, der sie vom Glauben abhält.

15.10.11 21:55

Mitmenschen, die einen nicht verstehen (die Familie, enge Freunde) & einen verachten, die Lebensumstellung, die Verantwortung, Leuten das zu erklären, davon zu erzählen, die Regelmäßigkeiten (in die Gemeinde gehen etc.), dem Chef erklären, wieso man samstags nicht mehr arbeiten kann (Welche Konsequenz hat das für mich?)

15.10.11 15:46

liebgewonnene Gewohnheiten

13.10.11 21:04

Das es jemanden gibt, der das gar nicht gerne sieht... und auch alles daran setzt das zu verhindern!

11.10.11 06:00

Gar keins. Alle Menschen glauben ja bereits. Nur unterschiedliche Dinge. Das ist okay so. Es muß nicht ein Glauben an die hier propagierte adventistische Gottheit sein.

09.10.11 04:57

sie setzen Gott nicht an die erste Stelle.

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Eindrücke vom Abend