Mi, 16. November 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Linda Schulz

Linda Schulz

Linda Schulz lebt in den Niederlanden und arbeitet dort als Organisations- psychologin. Sie coacht Frauen in einem exclusiven Healthclub auf ihrem Weg zu einem gesunden Lebensstil. Daneben unterrichtet sie Englisch an einer Berufsschule. In ihrer Freizeit tut sie sich selbst Gutes. Wie? Indem sie asiatisch kocht oder durch die Welt reist. Und zu guter Letzt ist da noch die Musik. Linda greift gerne zum Singen zum Mikrofon.

Johann Gerhardt

Johann Gerhardt

Johann Gerhardt, Pastor, war nach seiner Promotion Dozent am Theologischen Seminar Marienhöhe in Darmstadt. Nach seiner Berufung an die Theologische Hochschule Friedensau, war er dort als Professor für Pastoraltheologie und zuletzt als Rektor der Hochschule tätig. Sein besonderes Interesse gilt den zwischenmenschlichen Beziehungen, ihren Störungen und Heilungen sowie dem Plädoyer für einen angstfreien Glauben. Er hat drei erwachsene Kinder in Europa und fünf Enkel.


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Kommentare

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aarne

aarne | 09.05.12 21:22

Ohne die Initiative und das tätige Engagement von Gott hätte ich mich nicht auf die Reise, den Versuch “Glauben” begeben. Das zeigt mir wie viel Gott an uns Menschen liegt. Als ich das erste “Ja” zu Gott sagen konnte begann für mich die Beziehung zu meinem Schöpfer zu wachsen. Das Glauben auch Vertrauen bedeutet, daran arbeiten wir noch.

overhold

overhold | 18.11.11 00:34

ich habe in den letzten 2 jahren so viele führungen von gott erfahren. ich bin ihm so sehr dankbar. gott ist einfach wunderbar!!

gabaur

gabaur | 17.11.11 09:21

Die gestrige Sendung war genial und kommt bei unseren Gästen so gut an. Die anschließende Gesprächsrunde wird immer tiefer und vertrauter, weil drei unserer Gäste bislang noch keine Sendung ausgelassen haben. Danke, lieber Matthias, für Deine freundliche, warmherzige und authentische Ausstrahlung, die uns allen gut tut.

moosrose

moosrose | 16.11.11 21:10

Liebes Glauben einfach Team, vielen, vielen Dank, dass ihr meinem Wunsch nachgekommen seid und die Botschaft an meinen Freund in eurer Sendung gezeigt habt. Mich freut das sehr und meinen Freund bestimmt auch! Und danke auch für das heutige Thema. Es ist immer wieder schön und so ein zweimaliges Highlight der Woche sich Glauben einfach anzuschauen. Alles Gute für die kommenden Sendungen. Gottes Segen.

benny87

benny87 | 16.11.11 20:53

Es ist wunderschön, wenn man in extrem situationen merkt das Jesus seinen Arm um einen legt. Man bekommt eine innere Gelassenheit. Danke Jesus!

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12 Das glaube ich

Gott ist da. Wo Zweifel helfen.

Wir sehnen uns nach dem Großen, Unendlichen, das uns Bedeutung, Halt und Frieden gibt – warum? Weil es wirklich da ist. Haben Sie nicht auch schon Momente gehabt, wo es Sie blitzartig durchfuhr: „Das kann kein Zufall gewesen sein“? Wir glauben, dass wir von einem persönlichen Gott her kommen, der einem jeden von uns nahe ist. Das bedeutet nicht, dass gläubige Menschen keine Fragen mehr hätten oder keine Enttäuschungen erlebten. Scheitern – das bleibt auch gläubigen Menschen nicht erspart.

Welche Bedeutung hat Glaube in unserer Zeit? Erfahren Sie, dass er sehr viel mehr mit dem Leben zu tun hat als mancher denkt.

Unsere Frage. Ihre Antwort.

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Antworten. 120 Personen haben geantwortet.

03.11.11 08:14

Es bedeutet schon Mut zu haben, in einer Welt zu glauben, in der dem Menschen vor allem Stolz, Selbst-Sucht, Rechthaberei, Blindheit in Bezug auf die eigene Realität und damit Selbst-Gerechtigkeit entgegenschlägt. An einen Gott zu glauben, der völlig anders ist, der liebt, ohne blind zu sein, der sich gibt, ohne zu fordern, der nicht anklagt, und doch das Herz des Menschen kennt, der mitfühlt, ohne schwach zu sein, bleibt herausfordernd.

02.11.11 20:28

Menschen glauben nicht, weil man selbst als Christ vielleicht nicht vom ganzen Herzen glaubt, sodass es im Leben und Worten sichtbar wird? Falsche Freunde in einer falschen atheistisch-materialistischen Gesellschaft, die Glauben erschwert?

31.10.11 20:13

das böse in uns, das uns zweifeln läßt, uns angst haben läßt und uns vernebelt.

31.10.11 18:46

An etwas "Höheres" zu glauben ist glaub ich für viele kein Problem. Diesem aber einen Namen zu geben, dem nach zu gehen und mehr dafür zu tun ist in vielen sozialen Kreisen schwer. Wer will schon als Spinner abgestempelt werden, welcher an etwas glaubt, was es nicht gibt?

28.10.11 15:05

Der Wunsch alles selber zu schaffen und Gott aus meinem Leben auszuklammern! Das schaff ich schon alleine; wozu Gottt noch mal um ein Statement bitten? Oder gar noch dafür zu danken, wenn etwas wider Erwarten doch gut geklappt hat Das habe ich doch durch meinen eigenen Fleiß hingekriegt

27.10.11 15:49

Was kann man schon beweisen oder was wurde denn schon bewiesen? Alles hängt von Hinweisen ab, weshalb wir auch Menschen sind, die sich zu der Welt und dem Sinn des Lebens Gadanken machen (sollen). Bei offensichtlichen Lügen kann - nicht will - man glauben. Würde man nicht glauben wollen, müsste man sich dazu zwingen, denke ich. Ich meine wir haben einen Verstand zum Unterscheiden.

27.10.11 15:21

Glauben wirkt einfach irreal und kostet Überwindung. Es ist nicht leicht, sich an etwas festzuhalten, was man nicht beweisen kann, was unwirklich erscheint und nicht erklärbar ist.

26.10.11 22:37

Hat Glauben nicht auch etwas mit dem Willen zu tun? Dann müsste es heißen: Ich will glauben und nicht: Ich kann nicht glauben.

23.10.11 21:03

Zu viele verschließen die Augen vor Tatsachen, wenn es darum geht speziell die Bibel für sich zu entdecken, um die Wahrheit zu suchen. Ja, sie geben sich nicht die Chance sie zu erkunden, weil überwiegend oberflächliche Vorurteile dieses Hindernis der Glaubens bildet. Warum sollte man nicht in der Bibel forschen wollen? Hat man Angst der Wahrheit ins Gesicht zu sehen? Das ist schade, denn das Wort Gottes ist eine Bereicherung für Menschen.

22.10.11 21:58

Der Stolz, fehlendes Vertrauen, Enttäuschungen.

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Eindrücke vom Abend