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Geboren 1965 im hohen Norden, hat ihr die Liebe den Traum erfüllt, im Süden an der schönen Bergstraße zu leben. Sie ist verheiratet, hat drei inzwischen fast erwachsene Kinder und einen Traumhund, mit dem sie nach der anstrengenden Arbeit als stellvertretende Geschäftsführerin eines großen privaten Pflegedienstes durch Wälder und Felder streift. Dabei findet sie wieder zur Ruhe und tankt für alle neuen Herausforderungen auf. Als Pfadfinderin groß geworden, war sie selbst viele Jahre in der Pfadfinderarbeit aktiv. Ein Leben ohne Natur ist für sie unvorstellbar. Eigentlich ist sie in der falschen Epoche geboren. Denn sie glaubt, dass sie das Zeug für eine gute Bäuerin gehabt hätte. Im Umgang mit Tieren und dem Erleben der Natur empfindet sie die eigentliche göttliche Bestimmung für den Menschen.

Als charismatischer Querdenker und „Paradiesvogel“ ist der Vorstandsvorsitzende der Wild Beauty AG Reinhold Wild in der Friseurbranche bekannt. Einer, der sich nicht so leicht etwas vormachen lässt und seine Meinung sagt, auch wenn er damit gegen den Strom schwimmt. Hundertprozentiges Engagement für Friseure, Individualität und das unverwechselbar „wilde“ Charisma machen den Unternehmer zum Mittelpunkt unzähliger Publikationen in der Fach-, Mode- und Lifestyle-Presse. Wer so stark im öffentlichen Leben agiert, braucht den Ausgleich im Privatleben – den hat Reinhold Wild gefunden: Er ist seit 1969 verheiratet und hat zwei Kinder. Reinhold Wild lebt nach der Maxime: „Live local, care global.“ Im Bereich Natur- und Umweltschutz geht er mit gutem Beispiel voran. So ist er z.B. engagiertes Mitglied bei dem Projekt Blue Sea e.V. und vielen weiteren Projekten, die den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt verfolgen.
Unzählige Menschen wollten die Kinosäle nicht verlassen, nachdem der Film AVATAR zu Ende war. Die Schönheit der Welt der Nabi, die Verbundenheit der dort lebenden Wesen mit der Natur und die Natürlichkeit, Einfachheit und Würde dieses Volkes hat eine Sehnsucht in vielen Menschen angesprochen. Diese paradiesische Welt hat die, tief in uns verankerte, Erinnerung an eine vollkommene Welt berührt.
Wer würde gerne solche eine Welt verlassen und durch einen engen, stinkenden und mit billigem, grauem Teppich ausgelegten Gang in eine dunkle und kalte Beton-, Asphalt- und Stahlwelt moderner Großstädte hinausgehen?
Als junger Mensch glaubt man intuitiv, von innen heraus und unaufgefordert an das Gute, man glaubt an vollkommene und ewige Liebe, man träumt von einer besseren Welt, in der Gerechtigkeit für alle herrscht, man glaubt an Schönheit und Glück.
Warum eigentlich? Ist es die Naivität der Jugend? Wissen wir einfach nicht, wie die Welt wirklich ist? Sind wir doch nicht aufgewacht, noch nicht erwachsen geworden?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 99 Personen haben geantwortet.
18.04.12 13:17
Gleich zu Beginn segnete Gott sein Werk und den Menschen. Dieser Segen ruht auf uns seit Anbeginn. Die Welt macht ihn uns vergessen & nicht fühlbar. Wie kann da etwas "Gut" oder gar "Sehr Gut" sein? Aber irgendwo in uns schlummert die Erinnerung als Sehnsucht.
05.04.12 14:07
Weil letztendlich , egal ob Religion , Geschichte , oder auch Hoffnung , nicht Wissen , welchen Weg wir einschlagen , gar ob wir dort ankommen , wo wir ankommen wollen....
31.03.12 09:11
weil wir hier im Gefängnis aitzen. Die menschen wurden aus dem Paradies geworfen und ins Gefähgnis gesteckt. Jeder will raus aus dem Knast. Das ist in uns verwurzelt, steckt in jedem drin. Nur ist es so dass es auch nur einen ganz schmalen weg gibt aus dem Knast zu kommen und das ist Jesus.
28.02.12 23:48
ich hoffe doch sehr das unser herrn jesus dieses jahr wieder kommt ,das alles dann besser und gerechter endlich wird ,von genereration zu generationen warten wir doch schon sehr lange auf seine rückkehr .nur er kann uns zur rettung helfen ,auf diese neue welt mit ihm ,da freue ich mich schon ,kann es kaum erwarten
26.02.12 22:24
Weil sie keine Liebe erfahren haben.
10.11.11 16:12
Weil unsere Welt immer weiter auseinanderbricht. Wer das nicht sieht ist blind oder demjenigen interessiert das nicht. Eine neue Erde mit Jesus ist meine Hoffnung und daran halte ich fest.
08.11.11 16:54
Tja, wäre die Welt vollkommen, hätten wir Menschen keine Aufgabe mehr. Gott hat UNS die Aufgabe gegeben uns und die Welt so vollkommen zu machen, wie er ist... Eine "never ending story" bestimmt; aber jede Wohltat, jedes Zeichen der Liebe zu Menschen die wir lieben, jedes Gebet und jedes unserer Demut zu Jesu zeigt den Weg und bringt uns in der "Arbeit" zu einer vollkommenen Welt ein Stück weiter... Die WELT muss NICHT vollkommen sein !!
05.11.11 19:58
Eine vollkomene Welt wird es hier nicht geben, dessen bin ich mir bewusst, damit müssen wir alle leben und mit Gottes Hilfe versuchen in dieser Welt und den Menschen mit denen wir leben in Frieden auszukommen. Wir müssen auch in Großstädten mit Beton leben können und können es.
05.11.11 18:14
Wir sind Geschöpfe Gottes und ER selbst hat die Sehnsucht in unsere Herzen hineingelegt. Es ist eine Art Einladung. Wir dürfen entscheiden, ob wir sie annehmenoder nicht
04.11.11 20:59
weil wir sie nach dem Sündenfall verloren haben, doch durch Jesus wieder stillen können
holger | 30.10.11 11:56
Zum Glück brauche ich nicht vollkommen zu sein, weil Christus für mich spricht.
wolfgang-czmor | 21.10.11 10:18
Wir sind alle Sünder und sind leider nicht Vollkommen wie die Engel im Himmel. Darum sehnen wir uns nach Jesus Christus unsern Erlöser. Das einzige was wir tun müssen, ist fest an ihn glauben und ihn aus ganzen Herzen lieben und ihm unser ganzes Leben übergeben. Dann steht sicher nichts mehr im Wege die Vollkommenheit zu erlangen.
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