Mi, 02. November 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Klaus Popa

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Marion Gaffron

Marion Gaffron

Geboren 1965 im hohen Norden, hat ihr die Liebe den Traum erfüllt, im Süden an der schönen Bergstraße zu leben. Sie ist verheiratet, hat drei inzwischen fast erwachsene Kinder und einen Traumhund, mit dem sie nach der anstrengenden Arbeit als stellvertretende Geschäftsführerin eines großen privaten Pflegedienstes durch Wälder und Felder streift. Dabei findet sie wieder zur Ruhe und tankt für alle neuen Herausforderungen auf. Als Pfadfinderin groß geworden, war sie selbst viele Jahre in der Pfadfinderarbeit aktiv. Ein Leben ohne Natur ist für sie unvorstellbar. Eigentlich ist sie in der falschen Epoche geboren. Denn sie glaubt, dass sie das Zeug für eine gute Bäuerin gehabt hätte. Im Umgang mit Tieren und dem Erleben der Natur empfindet sie die eigentliche göttliche Bestimmung für den Menschen.

Reinhold Wild

Reinhold Wild

Als charismatischer Querdenker und „Paradiesvogel“ ist der Vorstandsvorsitzende der Wild Beauty AG Reinhold Wild in der Friseurbranche bekannt. Einer, der sich nicht so leicht etwas vormachen lässt und seine Meinung sagt, auch wenn er damit gegen den Strom schwimmt. Hundertprozentiges Engagement für Friseure, Individualität und das unverwechselbar „wilde“ Charisma machen den Unternehmer zum Mittelpunkt unzähliger Publikationen in der Fach-, Mode- und Lifestyle-Presse. Wer so stark im öffentlichen Leben agiert, braucht den Ausgleich im Privatleben – den hat Reinhold Wild gefunden: Er ist seit 1969 verheiratet und hat zwei Kinder. Reinhold Wild lebt nach der Maxime: „Live local, care global.“ Im Bereich Natur- und Umweltschutz geht er mit gutem Beispiel voran. So ist er z.B. engagiertes Mitglied bei dem Projekt Blue Sea e.V. und vielen weiteren Projekten, die den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt verfolgen.


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Kommentare

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oliverglanz

oliverglanz | 02.11.11 21:37

Teil 1/3 : Mir wird immer bewusster: Dass es ZWEI Personen/Partner (Klaus & Matthias) sind, die mich durch die Themen führen, schafft Erlebens- und Gedankenräume, die bei EINEM Sprecher gar nicht gegeben sind. Dass eigene Suchen nach Standpunkten bei Sinnthemen wird erleichtert, wenn man Hörer eines Gesprächs ist und nicht nur Hörer eines einzigen Sprechens. Witzigkeiten werden erst im Gespräch wirklich lustig (und riskant) und nicht im Sprechen auf der Einbahnstraße. Schmerz und Freude werden immer erst in der sichtbaren Reaktion des Gesprächspartners verständlich und nicht im Vortrag des Einzelnen. Sprechen wird immer nur im Gespräch persönlich.

malatus

malatus | 02.11.11 20:43

Auch heute kann es eine gute Welt geben: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte" Matt. 5, 44

wilfri

wilfri | 02.11.11 20:30

Über 60% meiner Lebensarbeitszeit war ich Buchhalter. Diese Arbeit hat mein Fühlen und Denken verändert. Es ist schwer, sich den Prinzipien des Finanzwesens zu entziehen. Mit Gott ist es mir weitgehend gelungen, aber es hat mein Fühlen beeinträchtigt und es ist schwer, wieder ein Paradies im Herzen aufzubauen. Das ist aber meine einzige Perspektive heute.

koenigstochter2606

koenigstochter2606 | 02.11.11 19:30

es ist schwer mit den vielen dingen klar zu kommen, die in dieser welt nicht so laufen, wie sie sollen. in einer vollkommenen welt müsste ich mir über angriffe aller art keine gedanken mehr machen und dürfte einmal das sein was ich bin: ein mensch, der gern mal genießen möchte und sein mag, der er ist. ohne schwarze flecken im wesen. und ich darf wissen, dass mir auch schon jetzt die schwarzen flecken genommen werden. einfach weil ich eine königstochter bin :)

gabi-bei-glaubeneinfach

gabi-bei-glaubeneinfach | 02.11.11 13:32

Ich sehne mich nach einer Welt ohne Ungerechtigkeit, ohne Ärger, Stress, Hilflosigkeit, ohne Missverständnisse, Trennung, Enttäuschungen, ohne Krankheit und Tod.

Seiten: 1 | 2 | 3

08 Der Anfang

Schöne alte Welt. Traum von morgen?

Unzählige Menschen wollten die Kinosäle nicht verlassen, nachdem der Film AVATAR zu Ende war. Die Schönheit der Welt der Nabi, die Verbundenheit der dort lebenden Wesen mit der Natur und die Natürlichkeit, Einfachheit und Würde dieses Volkes hat eine Sehnsucht in vielen Menschen angesprochen. Diese paradiesische Welt hat die, tief in uns verankerte, Erinnerung an eine vollkommene Welt berührt.

Wer würde gerne solche eine Welt verlassen und durch einen engen, stinkenden und mit billigem, grauem Teppich ausgelegten Gang in eine dunkle und kalte Beton-, Asphalt- und Stahlwelt moderner Großstädte hinausgehen?

Als junger Mensch glaubt man intuitiv, von innen heraus und unaufgefordert an das Gute, man glaubt an vollkommene und ewige Liebe, man träumt von einer besseren Welt, in der Gerechtigkeit für alle herrscht, man glaubt an Schönheit und Glück.

Warum eigentlich? Ist es die Naivität der Jugend? Wissen wir einfach nicht, wie die Welt wirklich ist? Sind wir doch nicht aufgewacht, noch nicht erwachsen geworden?

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Sehnen Sie sich nach einer vollkommenen Welt?

Sehnen Sie sich nach einer vollkommenen Welt?

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Antworten. 99 Personen haben geantwortet.

18.04.12 13:17

Gleich zu Beginn segnete Gott sein Werk und den Menschen. Dieser Segen ruht auf uns seit Anbeginn. Die Welt macht ihn uns vergessen & nicht fühlbar. Wie kann da etwas "Gut" oder gar "Sehr Gut" sein? Aber irgendwo in uns schlummert die Erinnerung als Sehnsucht.

05.04.12 14:07

Weil letztendlich , egal ob Religion , Geschichte , oder auch Hoffnung , nicht Wissen , welchen Weg wir einschlagen , gar ob wir dort ankommen , wo wir ankommen wollen....

31.03.12 09:11

weil wir hier im Gefängnis aitzen. Die menschen wurden aus dem Paradies geworfen und ins Gefähgnis gesteckt. Jeder will raus aus dem Knast. Das ist in uns verwurzelt, steckt in jedem drin. Nur ist es so dass es auch nur einen ganz schmalen weg gibt aus dem Knast zu kommen und das ist Jesus.

28.02.12 23:48

ich hoffe doch sehr das unser herrn jesus dieses jahr wieder kommt ,das alles dann besser und gerechter endlich wird ,von genereration zu generationen warten wir doch schon sehr lange auf seine rückkehr .nur er kann uns zur rettung helfen ,auf diese neue welt mit ihm ,da freue ich mich schon ,kann es kaum erwarten

26.02.12 22:24

Weil sie keine Liebe erfahren haben.

10.11.11 16:12

Weil unsere Welt immer weiter auseinanderbricht. Wer das nicht sieht ist blind oder demjenigen interessiert das nicht. Eine neue Erde mit Jesus ist meine Hoffnung und daran halte ich fest.

08.11.11 16:54

Tja, wäre die Welt vollkommen, hätten wir Menschen keine Aufgabe mehr. Gott hat UNS die Aufgabe gegeben uns und die Welt so vollkommen zu machen, wie er ist... Eine "never ending story" bestimmt; aber jede Wohltat, jedes Zeichen der Liebe zu Menschen die wir lieben, jedes Gebet und jedes unserer Demut zu Jesu zeigt den Weg und bringt uns in der "Arbeit" zu einer vollkommenen Welt ein Stück weiter... Die WELT muss NICHT vollkommen sein !!

05.11.11 19:58

Eine vollkomene Welt wird es hier nicht geben, dessen bin ich mir bewusst, damit müssen wir alle leben und mit Gottes Hilfe versuchen in dieser Welt und den Menschen mit denen wir leben in Frieden auszukommen. Wir müssen auch in Großstädten mit Beton leben können und können es.

05.11.11 18:14

Wir sind Geschöpfe Gottes und ER selbst hat die Sehnsucht in unsere Herzen hineingelegt. Es ist eine Art Einladung. Wir dürfen entscheiden, ob wir sie annehmenoder nicht

04.11.11 20:59

weil wir sie nach dem Sündenfall verloren haben, doch durch Jesus wieder stillen können

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Eindrücke vom Abend