Mi, 30. November 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Frank Schleipfenbauer

Frank Schleipfenbauer

Seit 2010 ist er Geschäftsführer eines mittelständischen Produktionsbetriebes. Seine berufliche Laufbahn begann allerdings als Berufsoffizier. Anschl. war er als Vertriebsunternehmer sowie als selbständiger Führungs- und Verkaufstrainer bzw. –coach tätig. In seiner Freizeit engagiert er sich in seiner Kirchengemeinde in der Jugendarbeit und ist Laienprediger. Frank Schleipfenbauer ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat 5 Kinder.

Ioannis Deligiorgis

Ioannis Deligiorgis

Als Sohn griechischer Einwanderer kam er 1989 nach Deutschland und wuchs in einem Viertel mit Migrationshintergrund auf. Nach einem eher unorthodoxen Schulweg, machte er sein Abitur und beendete daraufhin seine Ausbildung zum Kaufmann für Büro und Kommunikation. Mit seiner Band tourte er ein paar Jahre durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Für sein Jurastudium verließ er die Welt der Musik. In dieser Zeit kam er auch zum Glauben an Gott – die Suche nach ihm war sehr aufregend. Im Juli diesen Jahres ließ er sich in die Kirche der Siebenten Tags Adventisten taufen.


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Kommentare

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gelöschter Benutzer

gelöschter Benutzer | 30.05.12 21:32

Entscheidung für Gott. Wie der Gast sehr richtig sagte: Wir brauchen nur 1% zu tun, die restlichen 99% kommen von Gott. Mein 1% war die Entscheidung mal davon auszugehen das Jesus wirklich gelebt hat & dann alles noch mal neu zu überdenken. Alles weitere hat Gott gemacht. Das schöne ist, das Gott uns entgegenläuft, wie der Vater in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn. Aber auch nur 1% “leisten” zu müssen kann sehr schwer sein.

brita

brita | 03.12.11 07:49

Dass in wenigen Tagen eine weitere Sendeserie startet, freut mich sehr. Schön, dass die Dreharbeiten dazu hier in der Nähe stattfinden. Die vertraute Umgebung stärkt vermutlich das Bewusstsein der Zugehörigkeit, indem sie heimatliche Gefühle aufkommen lässt. In froher Erwartung der Folgeserie „glauben. geschichten“ wünsche ich dem Team für jeden Tag Gottes spürbaren Segen zur angemessenen Umsetzung des Missionsauftrags Jesu sowie persönliches Wohlergehen. Meine tägliche Fürbitte konzentriert sich weiterhin auf das harmonische Zusammenwirken aller Beteiligten vor der Kamera und hinter den Kulissen. Super, dass die Sendungen des HOPE Channel jederzeit via Mediathek aufgerufen werden können!

saritaplan

saritaplan | 02.12.11 17:04

Jesus ist liebe er gibt mir viel geborgentheit und schutz .und habe sehnsucht nach ihm .

eto

eto | 01.12.11 12:20

Vielleicht habe ich es ja in der Talkrunde überhört - aber mir haben in der Sendung ein paar Worte darüber gefehlt, was eine Entscheidung für den christlichen Glauben an positiven Dingen für den Alltag bedeutet. Sicher ist die Gewißheit, dass nach nach dem Tod nicht alles aus ist, ein wichtiger und großer Aspekt. Aber christlicher Glaube ist im Hier und Jetzt lebensbejahend. Die Aussicht auf ein gutes Leben in der Ewigkeit wäre mir ziemlich bedeutungslos, wenn mein Glaibe nicht auch meinen Alltag bereichern würde. Ich bin Christ, weil es funktioniert - und nicht, weil ich auf ein ewiges Leben nach dem Tod warte.

melanie

melanie | 30.11.11 19:37

Wir wundern uns ja , warum es noch nicht geschneit hat...aber vielleicht liegt es daran das Gott einfach will das wir alle sicher zu und von den veranstaltungsorten gehen können :) wäre zu schön wenn es dann am sonntag nach der letzten veranstaltung schneien würde ;)

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16 Goldene Momente

Eine Entscheidung verändert das Leben.

Sehnen Sie sich danach, dass Dinge in Ihrem Leben geklärt oder geordnet werden sollten? Wäre es Zeit, Antworten zu geben auf Fragen, die Sie schon lange in der Schwebe halten?

Es gibt im Leben goldene Momente, wo es wichtig ist, richtig zu entscheiden. Unsere Entscheidungen entscheiden über unsere Zukunft. Dieses Thema kann Ihnen bei grundlegenden Entscheidungen helfen.

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Antworten. 45 Personen haben geantwortet.

18.06.12 01:14

Mein goldener Moment und meine wichtigste Entscheidung: Meinem eigenen freien Willen folgen und meine eigenen Entscheidungen alleine zu treffen zu können. Dafür brauche ich keinen Gott. Aber trotzdem: Gute Sendung, Daumen hoch für die guten Zitate im Vorspann.

30.05.12 15:20

Entscheidungen? Ich habe es immer geschafft meine eigenen Entscheidungen zu sabotieren. So das dann doch nichts draus wurde. Auch mit 47 habe ich immer noch das Gefühl: "Ich werde dann morgen mal anfangen mit Leben." Das liegt wohl an den fehlenden Entscheidungen. Aber bereuen? Nein. Und immerhin habe ich mich für die Taufe entschieden. Da ist doch ein Anfang.

24.03.12 18:41

Die Gewinnerkarte gezogen.

15.12.11 16:54

Wenn man keine goldenen Momente erllebt hat, dann kann man sie auch nicht verpassen.

02.12.11 21:42

Ja, ich schiebe viele Entscheidungen so lange wie möglich heraus. Warum das so ist, das weiss ich auch nicht. Ein Psychologe sagte mir,dass es sehr grosse Unsicherheit und Angst sei > aus der Kinderzeit mitgenommen. Wir waren eine 11-köpfige Familie und es gab wenig Möglichkeiten sich auszudiskutieren. So blieb man oft mit seinen Gedanken alleine und entschied nichts Wichtiges. Doch Jesus und Gott habe ich sehr lieb und ich hoffe, dass sie mich weitehin auf meinem etwas schwierigen Weg begleiten

02.12.11 15:07

Mir persönlich fällt es oft sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Vielleicht aus Angst eine falsche zu treffen. Die Entscheidung für Gott und Jesus Christus war die beste Entscheidung meines Lebens. Diese Entscheidung werde ich mit Sicherheit nie bereuen ! Andere Entscheidungen fallen mir schwerer, z.B. Beziehungsentscheidungen, vielleicht aus Angst vor Enttäuschung. Aber auch da vertraue ich auf Gott, dass er mich führt und mir hilft, mich richtig zu entscheiden.

30.11.11 20:43

Wer sich nicht entscheidet, braucht sich nicht zu wundern, dass sich nichts an seinem Leben ändert. Alles bleibt gewohnheitsmäßig wie es war.

30.11.11 20:36

Zugegriffen habe ich bei meiner Entscheidung für Jesus Christus und bei meiner Ehefrau. Verpasst habe ich die Chance ein Fachhochschulstudium als Diplombibliothekar zu machen, dafür aber ein Universitätsstudium der Bibliothekswissenschaft absolviert und den goldenen Moment ergriffen, nun in Rom zu arbeiten, in einer Bibliothek mit einer Arbeit, die sonst Diplombibliothekare machen. ;-)

30.11.11 20:30

Bei meiner Freundin habe ich zugegriffen. Diesen goldenen Moment habe ich nicht bereut.

30.11.11 20:28

goldener Moment: meine Taufe. In manchen Situationen hätte ich gerne anders reagiert und mich über meine feige Entscheidung im Nachhinein geärgert. Aber ich bin froh, dass Gott mir verziehen hat.

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Eindrücke vom Abend