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Rosita Angelina Munn ist 35 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn. Seit sie denken kann, ist sie Christin. Siebenten-Tags-Adventistin ist sie geworden, als sie durch Vorträge auf den Sabbat aufmerksam wurde – das war vor ca. 6 Jahren. Von Beruf ist sie selbständige Friseurmeisterin und Nageldesignerin.

Arno Hensel ist verheiratet und hat 4 Kinder. Geboren in Ostpreußen, war er als gelernter Krankenpfleger viele Jahre in Afrika tätig. Zurück in Deutschland verschlug es ihn beruflich in die Kinder- und Jugendpsychatrie. Seit Jahren kümmern er und seine Frau sich um viele traumatisierte Kinder, die sie bei sich zuhause aufnehmen und sich um sie kümmern. Gemeinsam haben sie den Verein „Plan B“ gegründet. Ruhestand? Vielleicht mit 70 Jahren. So lange möchte er durchhalten und vielen Kindern ein Zuhause schenken und für sie da sein.
Es fehlt uns und unseren Kindern etwas, wenn wir nicht mehr wissen, wie sich ein lebendiges Tier anfühlt, wie es riecht und atmet. Glas, Beton und LCD-Screens sind nicht die Wirklichkeit. Es zieht uns Menschen zu unseren Wurzeln. Da kommen wir her und da wollen wir hin. Wir stammen nun mal aus einem Landschaftspark – dem Paradies. Die Reisekataloge zeigen uns Traumstrände und paradiesische Inseln. Sie knüpfen damit an eine Sehnsucht von uns Menschen an. Wir brauchen diese Begegnung mit unseren Wurzeln, den unmittelbaren Kontakt mit der Schöpfung. Das heilt, das rückt Dinge in die richtige Perspektive. Darum tut der Riesenstadt New York der Central Park so gut. Es ist eine Insel der Schöpfung inmitten der dröhnenden Metropole.
Wäre es Zeit, dass Sie in Ihrem Leben solche Inseln finden – im übertragenen Sinne? An diesem Abend erfahren Sie, was Ihnen vielleicht guttun würde und warum das so ist.
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 138 Personen haben geantwortet.
29.10.11 17:05
Möglichst weit weg von dem, was andere "Zuhause" nennen würden!
29.10.11 15:36
Wenn ich Zeit für mich haben darf. Morgens stehe ich früher auf, um zur Stille zu kommen.
29.10.11 15:11
in der Badewanne, beim Handarbeiten, beim Spazierengehen,...
29.10.11 13:52
Beim Lesen und bei Gartenarbeit mit anschließender Freude über das Vollbrachte.
29.10.11 12:18
bei einem Gebet an einem Platz in der Natur der mich Gott sehr nahe bringt
29.10.11 11:06
Beim Tee mit der Familie und guten Gesprächen.
29.10.11 10:08
wenn ich im wald spaziere, abseits des trubels
29.10.11 09:00
wandern
28.10.11 23:10
Lesen, Massage, Frisör, Nägel machen lassen, Musik und Filme
28.10.11 21:56
Am Sonntag beim (fast) nichts tun und weil das der einzige Tag ist an dem ich ohne Wecker aufstehen darf. Auch wenn wir Adventisten den Sabbat so hoch halten, so kann ich nur sagen: Gott sei Dank, dass wir auch noch den Sonntag als echten freien Tag haben. Sonst würde ich das als Unternehmer mit bis zu 12 Arbeitsstunden am Tag nicht aushalten.
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klauszahn | 29.10.11 20:26
Klaus aus Schwerin, ich bin schon 10 Jahre in der Adventgemeinde in Schwerin und habe zum Anfang den Sabbat nicht so ernst genommen. Mittlerweile sehe ich ihn als ein Geschenk, zur Besinnung, zur Gemeinschaft mit Gleichgesinnten und zur ganz besonderen Nähe mit Gott. Nur er in seiner Güte und Vielseitigkeit lässt mich ihn immer wieder neu erleben, nicht immer gleichstark und eindrucksvoll und oft in Kleinigkeiten oder einer guten Predigt. Mit das Tollste was ich empfinde und wofür ich dankbar bin ist Gottes große Geduld mit mir, er gibt mir Zeit und immer wieder Kraft zum Leben. Eindrücke, die nur er geben kann, keine Macht der Welt sonst. Dafür bin ich sehr dankbar. . .K.
martin684 | 23.10.11 16:14
Diese Frage beschäftigt soviele Menschen. Wo finde ich in diesem elektronischem Zeitalter Ruhe? Es gibt Kriege, Christenverfolgung, Armut, Angst usw.. Jeder ist sich am Nächsten. Selbst unter uns Christen besteht oft mehr als Unstimmigkeiten. Kann man da noch zur Ruhe kommen? Urlaub, Gottes Schöpfung - seine Gaben in den Menschen investieren - dies ist ewas sehr schönes. Jedoch ist es eine Erholung. Die Ruhe die der Mensch sucht, hat er selbst verdorben. Immer wieder fängt der Chaos von vorne an. Uns bleibt eines, erholen in und mit Gott. Mit SEINEM Wort, guten Gesprächen u.a.. Wir Christen haben die Hoffnung, dass einmal alles ganz anders wird! Das macht mich zu einem fröhlichen Christen.
wolfgang-czmor | 21.10.11 09:58
Ich sehne mich nach der heiligen Stadt weil es dort keine Angst und keine Not kein Elend mehr gibt nur mehr ewige Freude und Liebe. Es wird dort wirklich herrlich sein bei Jesus Christus meinen Erlöser.
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