Sa, 29. Oktober 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Rosita Angelina Munn

Rosita Angelina Munn

Rosita Angelina Munn ist 35 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn. Seit sie denken kann, ist sie Christin. Siebenten-Tags-Adventistin ist sie geworden, als sie durch Vorträge auf den Sabbat aufmerksam wurde – das war vor ca. 6 Jahren. Von Beruf ist sie selbständige Friseurmeisterin und Nageldesignerin.

Arno Hensel

Arno Hensel

Arno Hensel ist verheiratet und hat 4 Kinder. Geboren in Ostpreußen, war er als gelernter Krankenpfleger viele Jahre in Afrika tätig. Zurück in Deutschland verschlug es ihn beruflich in die Kinder- und Jugendpsychatrie. Seit Jahren kümmern er und seine Frau sich um viele traumatisierte Kinder, die sie bei sich zuhause aufnehmen und sich um sie kümmern. Gemeinsam haben sie den Verein „Plan B“ gegründet. Ruhestand? Vielleicht mit 70 Jahren. So lange möchte er durchhalten und vielen Kindern ein Zuhause schenken und für sie da sein.


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Kommentare

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brita

brita | 30.10.11 09:46

Besonders eindrücklich bewußt wurde mir der unermessliche Wert einer wöchentlichen Auszeit während der Ortswechsel, die wir mit unseren Kindern in Kindergarten- und Schulalter zu managen hatten. Ohne Sabbat hätten wir pausenlos durchgepowert - so aber konnten wir nach jedem Umzug den Sabbatsegen direkt hautnah spüren, auch wenn die Wohnung noch einem improvisierten Flüchtlingslager glich. Wie gut, dass Gott uns diese wöchentliche Auszeit schenkt, in der wir körperlich, seelisch und geistlich auftanken können! Faszit: Das persönliches Burnout-Risiko ist deutlich verringert, wenn wir Gottes fürsorgliches Sabbat-Angebot beherzigen

udo_torsten

udo_torsten | 29.10.11 23:42

Bei mir kommt der ganze Abend immer sehr gut an. Das Gesamtbild ist ein Gutes. Ab und zu fällt es mir schwer den Filmclip mit dem Thema des Abends zusammen zu bringen. Das ist mir heute Abend nicht alleine aufgefallen. Auch ein Gast hat das geäußert.

hoffnung

hoffnung | 29.10.11 23:01

Diese Sendereihe ist etwas ganz besonderes. Die Themen sind sehr sorgfältig und liebevoll ausgearbeitet und vorgetragen. Sie tun richtig gut. Auch das heutige sehr sensible Thema Sabbat war hervorragend. Unser Gesprächskreis war sehr tiefgehend und erbauend. Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden.

k-d-1986

k-d-1986 | 29.10.11 21:53

Ich finde es schön den sabbat mit einem festmahl anzufangen! weil jeder samstag ein neues fest ist:D

wilfri

wilfri | 29.10.11 20:50

Wenn mir kein Sabbat geblieben wäre, dann hätte ich keinen Tag Ruhe. Man muss aber sehr aufpassen, dass die Gedanken nicht in den Alltag wandern.

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07 Heilige Zeit

Warum wir Schmetterlinge lieben.

Es fehlt uns und unseren Kindern etwas, wenn wir nicht mehr wissen, wie sich ein lebendiges Tier anfühlt, wie es riecht und atmet. Glas, Beton und LCD-Screens sind nicht die Wirklichkeit. Es zieht uns Menschen zu unseren Wurzeln. Da kommen wir her und da wollen wir hin. Wir stammen nun mal aus einem Landschaftspark – dem Paradies. Die Reisekataloge zeigen uns Traumstrände und paradiesische Inseln. Sie knüpfen damit an eine Sehnsucht von uns Menschen an. Wir brauchen diese Begegnung mit unseren Wurzeln, den unmittelbaren Kontakt mit der Schöpfung. Das heilt, das rückt Dinge in die richtige Perspektive. Darum tut der Riesenstadt New York der Central Park so gut. Es ist eine Insel der Schöpfung inmitten der dröhnenden Metropole.

Wäre es Zeit, dass Sie in Ihrem Leben solche Inseln finden – im übertragenen Sinne? An diesem Abend erfahren Sie, was Ihnen vielleicht guttun würde und warum das so ist.

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Haben Sie in Ihrem Leben genug Ruhezeiten?

Haben Sie in Ihrem Leben genug Ruhezeiten?

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Antworten. 138 Personen haben geantwortet.

29.10.11 17:05

Möglichst weit weg von dem, was andere "Zuhause" nennen würden!

29.10.11 15:36

Wenn ich Zeit für mich haben darf. Morgens stehe ich früher auf, um zur Stille zu kommen.

29.10.11 15:11

in der Badewanne, beim Handarbeiten, beim Spazierengehen,...

29.10.11 13:52

Beim Lesen und bei Gartenarbeit mit anschließender Freude über das Vollbrachte.

29.10.11 12:18

bei einem Gebet an einem Platz in der Natur der mich Gott sehr nahe bringt

29.10.11 11:06

Beim Tee mit der Familie und guten Gesprächen.

29.10.11 10:08

wenn ich im wald spaziere, abseits des trubels

29.10.11 09:00

wandern

28.10.11 23:10

Lesen, Massage, Frisör, Nägel machen lassen, Musik und Filme

28.10.11 21:56

Am Sonntag beim (fast) nichts tun und weil das der einzige Tag ist an dem ich ohne Wecker aufstehen darf. Auch wenn wir Adventisten den Sabbat so hoch halten, so kann ich nur sagen: Gott sei Dank, dass wir auch noch den Sonntag als echten freien Tag haben. Sonst würde ich das als Unternehmer mit bis zu 12 Arbeitsstunden am Tag nicht aushalten.

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Eindrücke vom Abend