Sa, 08. Oktober 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Gerlinde Alscher

Gerlinde Alscher

Gerlinde Alscher, geb. 1962 in Gunzenhausen, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach ihren Ausbildungen zur Rechtsanwaltsgehilfin und Sekretärin, hat es sie in den Gesundheitsbereich verschlagen. Heute arbeitet sie als Gesundheitsberaterin beim DVG (Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V.). In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit in der Natur und hat viel Freude daran, andere zu motivieren und gemeinsam sinnstiftende Ziele zu erreichen. Ihr Lebensmotto steht in Micha 6,7: Ich aber will auf den Herrn schauen und vertrauen auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.

Jan Doubravsky

Jan Doubravsky

Jan Doubravsky, geb. 1961 in der Tschechischen Republik, lebt seit 1968 in Deutschland. Nach dem Abitur am Schulzentrum Marienhöhe ging es für zehn Monate in die USA. Seinen Zivildienst absolvierte er in einer psychiatrischen Nachsorgeeinrichtung. Seit 1991 ist er niedergelassener Allgemeinmediziner. Jan Doubravsky ist verheiratet und hat drei Kinder. In seiner Freizeit gehören lesen, reisen und wandern zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.


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Kommentare

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jausz

jausz | 10.10.11 17:23

Anfang gut durch die Film-Drehorte (sehr gute Idee) Studiogespräch langweilig u. ermüdend, schon die Deko langweilt, kaum optische Dynamik, Publikum nur optisch vorhanden, keiner wird einbezogen, Gespräch über Kriesen sollte mit jemanden geführt werden, der bereit ist über seine Kriese zu reden, allgemeine Weisheiten über Kriese u. Bewältigung völlig uninteressant, 1000mal gehört! Moderator u.Gesprächsteilnehmer ständig einer Meinung, bestätigten sich gegenseitig. Sehr harmonisch – aber langweilig! Es mangelt doch nicht an Kriesen, oder Menschen in Kriesen. Wenn es so eine tolle Message zum Thema Kriese gibt, dann sollte konkret und nicht so allgemein klug geredet werden!

glaubeneinfach

glaubeneinfach | 10.10.11 14:27

@ thebadguy: danke für das Feedback. Nein, wir haben keinen einzigen Kommentar gelöscht. Die veröffentlichen Kommentare spiegeln den Eindruck der Zuschauer wieder. Wir hoffen, dass die zukünftigen Themen Sie persönlich ansprechen werden.

thebadguy

thebadguy | 10.10.11 12:42

Habt ihr die negativen Kommentare alle gelöscht, oder sollte ich der einzige sein, der das Thema so verallgemeinert betrachtet sah, dass es ihm im Falle einer wirklichen Krise so überhaupt nicht weitergeholfen hätte?

evmoll1

evmoll1 | 09.10.11 20:59

Message an RIKKI: es geht darum, dass es nicht zwingend notwendig ist die Schöne Deutsche Sprache mit Anglizismen zu verändern... das nennt man: Denglisch.möcht gern evmoll1 kontaktieren, schätze, ich komm möglicherweise? aus der gleichen ecke, was Kapitalismus, Banken, Konzerne, verlust der individuellen identität etc. angeht. kann mit verwirrenden computerkommandos wie scrollen, einloggen, registrieren in unzähligen kastln etc. auch nix anfangen, tu mich aber jetzt ein bißchen schwer mit dem "verlust und der krise der schönen deutschen sprache", klingt für mich jetzt auch merkwürdig. LG

skydream

skydream | 09.10.11 13:34

Die Filmsequenz,die sehr realistisch unsere heutige,zum Teil extreme Vorgehensweise der Wirtschaft bei personellen Entscheidungen aufzeigte und die vom Drehort eingespielte Reflexion waren sehr ansprechend gemacht. Die Skulptur mit den Ausführungen von H.Müller passte sehr gut in das Krisen Szenario.Die anschließende Diskussionsrunde empfand ich als zu lang.Hier wäre eine Teilung für das Fernseh/Studio Publikum und die Gruppen an den Veranstaltungsorten nach max. 10-15Min. sinnvoll. Das Gespräch in der "vor Ort" Gruppe kam deutlich zu kurz-war aber dennoch gelungen.Der Eindruck dieses ersten Abends war für mich sehr positiv. Ich wünsche Ihnen für ihre weitere Arbeit Gottes Segen.

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01 Leben in der Krise

Rettungsschirme, Krisenstab. Und wer hilft mir?

Manchmal ist das Maß eben voll, dann reicht’s. Dann läuft uns die Galle über, dann kriegen es die Anderen zu spüren. Irgendwann fällt der letzte Tropfen, der das Maß zum Überlaufen bringt. Dabei lassen wir uns ja oft gar nicht anmerken, wie voll  der Becher schon ist. Diese kleinen und großen Verletzungen, die Sticheleien, die Missachtungen, die Geringschätzungen, das Sich-ausgenutzt-Fühlen – lange haben wir geschwiegen, alles runtergeschluckt. Bis irgendwann – dann ging es nicht mehr.

Jeder Mensch gerät in Krisen. Sie fordern Kraft und können uns bis an den Rand des Erträglichen führen. Banken und Staaten werden gerettet. Dafür gibt es Rettungsschirme und Krisenstäbe. Wer aber hilft mir, wenn es bei mir kritisch wird?

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Empfinden Sie die gegenwärtige Lage auf der Welt als „kritisch“?

Empfinden Sie die gegenwärtige Lage auf der Welt als „kritisch“?

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Antworten. 231 Personen haben geantwortet.

19.11.11 20:22

Kriese

14.11.11 08:03

normal bis gut

11.11.11 10:16

Zur Zeit habe ich eine körperliche Krise.Ich bin erkältet. Ich fühle mich psychisch gut.Lese in der Bibel,damit ich mich nicht fallen lasse.Der gute Draht zu Jesus und Gott hilft mir sehr.

11.11.11 05:18

Eher Richtung mehrfache Komplettkrise zu beschreiben. Aber hilft ja alles nichts - Augen zu und ab durch die Mitte, irgendwie. Ohne Gott waere das Ganze eher inzwischen ohne Grund und Boden unterwegs - mit Gott bin ich nie allein!

31.10.11 19:50

Meine Situation ist zur Zeit gut, wenn nicht sogar sehr gut. Ich habe seit einigen Wochen eine ganz innige Beziehung zu Gott aufbauen dürfen und ich bin jeden Tag dankbar, was mir jeden Tag gegeben wird und Gott immer für mich da ist !

28.10.11 20:31

also momentan geht bei mir ziemlich viel schief und ich hoffe darauf, dass gott mir die kraft gibt diese krisen zu meistern!;)

27.10.11 10:37

Krise. Depressionen, Gedanken, Gefühle, Schmerzen... machen müde, mutlos, erschöpfen...Und jetzt zu glauben, dass ist ein Geschenk, für mich nicht erreichbar, spürbar und trotzdem da. Danke Jesus für deine Liebe, Verständnis, Annahme. Schenke du uns deine LIEBE und Selbstliebe. Danke. Du hilfst uns raus, wenn wir Gutes über uns und andere denken. Amen. mv

26.10.11 21:38

Kriese

26.10.11 20:22

Ich denke das größte Problem liegt im akzeptieren dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht. Wir wollen immer Höhen, schönen Momente, während die tiefen Täler des Lebens oft verabscheut werden, so ob alles Leben immer nur perfekt zu sein hat, wieso? Vielleich weil wir eine Form nach unseren Geschmack erschaffen haben in das das Leben hineizupassen hat,aber irgendwann merken wir dass das Lebens unendlich groß ist und unsere Förmchen winzig klein.Wollen wir uns vom Leben formen lassen?Wir müssen

23.10.11 23:01

Kriese

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