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Gerlinde Alscher, geb. 1962 in Gunzenhausen, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach ihren Ausbildungen zur Rechtsanwaltsgehilfin und Sekretärin, hat es sie in den Gesundheitsbereich verschlagen. Heute arbeitet sie als Gesundheitsberaterin beim DVG (Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V.). In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit in der Natur und hat viel Freude daran, andere zu motivieren und gemeinsam sinnstiftende Ziele zu erreichen. Ihr Lebensmotto steht in Micha 6,7: Ich aber will auf den Herrn schauen und vertrauen auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.

Jan Doubravsky, geb. 1961 in der Tschechischen Republik, lebt seit 1968 in Deutschland. Nach dem Abitur am Schulzentrum Marienhöhe ging es für zehn Monate in die USA. Seinen Zivildienst absolvierte er in einer psychiatrischen Nachsorgeeinrichtung. Seit 1991 ist er niedergelassener Allgemeinmediziner. Jan Doubravsky ist verheiratet und hat drei Kinder. In seiner Freizeit gehören lesen, reisen und wandern zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.
Manchmal ist das Maß eben voll, dann reicht’s. Dann läuft uns die Galle über, dann kriegen es die Anderen zu spüren. Irgendwann fällt der letzte Tropfen, der das Maß zum Überlaufen bringt. Dabei lassen wir uns ja oft gar nicht anmerken, wie voll der Becher schon ist. Diese kleinen und großen Verletzungen, die Sticheleien, die Missachtungen, die Geringschätzungen, das Sich-ausgenutzt-Fühlen – lange haben wir geschwiegen, alles runtergeschluckt. Bis irgendwann – dann ging es nicht mehr.
Jeder Mensch gerät in Krisen. Sie fordern Kraft und können uns bis an den Rand des Erträglichen führen. Banken und Staaten werden gerettet. Dafür gibt es Rettungsschirme und Krisenstäbe. Wer aber hilft mir, wenn es bei mir kritisch wird?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 221 Personen haben geantwortet.
13.03.12 21:16
15 Jahre Dauerkrise. Aber seit der Taufe im Januar 2012 geht es aufwärts. Jedenfalls so lange ich Gott nicht aus den Augen verliere. Einfach & schwer zugleich. Gott sei Dank meldet er sich von alleine, wenn ich wieder abschweife. Auf jeden Fall: Die Nähe Gottes schenkt Heilung.
03.03.12 11:54
nach der Krise ist vor der Krise. Drogensucht, Krebs, Insolvenz das alles konnte mir nichts anhaben. Ich habe mit der Taufe mein Leben in Gottes Hnd gegeben. Gott sagt ich soll mir keine Sorgen machen. Der Glaube macht mich Stark weil ich weiss Gott hilft mir immer. Und ich bin auch wenns sehr engwar aus jeder Krise gekommen. Satan greift halt ständig an. Davon lasse ich mich nicht entmutigen. Gott ist stärker.
26.02.12 22:16
sagen wir mal so ohne meinen himmlischen Vater wäre es unmöglich weiterzugehen.
28.12.11 19:11
Glaubenskrise. Schon seit Monaten. Aber ich glaube, ich winde den Weg da durch.
17.12.11 22:29
Ich glaube wir alle sind so zusagen in einer krise. Viele sagen "oh nein die kriese kommt das wars" aber manche die denken positiv darueber und sagen"wir haben schon eine krise ueberlebt also ueberleben wir auch diese. Aber ich glaube das es uns nicht so wichtig sein soll den wir sollten uns nur auf eine "krise" vorbereiten und das ist die wiederkunft christi und wie wir uns vorbereiten sollen steht ganz genau in der bibel.
17.12.11 08:34
krise
04.12.11 19:06
Die Lage ist erst dann kritisch wenn man so krank wird dass man seinen Lebensunterhalt und sein Leben nicht mehr meistern kann und man weiß, dass der Tod nicht erlöst.
27.11.11 01:23
Leben heißt jeden Tag am Abgrund zu gehen! Nur gut, dass es jemand ganz bestimmten gibt, auf den ich zählen kann. Der mich fängt wenn ich stolpere und die Augen öffnet wenn ich mich wieder näher auf die nächste "Krise" zubewege.
22.11.11 21:54
normal
20.11.11 22:41
totale Krise
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govegan | 16.10.11 13:37
Jesus - als das ultimative Lösung aller Krisen und Problemen wurde nur am Rande erwähnt, als eine mögliche Hilfe in der Krise... Nennt man das ein Evangelium? Na dann will ich mit so einem Evangelium nichts zu tun haben. Ihr etwa?
sirfranticlight | 13.10.11 09:34
habt ihr das studio gewechselt? sieht viel lebendiger und schöner aus der raum!
glk | 12.10.11 10:32
Der Filmclip war gut gemacht. Hat Ken Duken, einer unserer besten Schauspieler der jüngeren Generation, ohne Gage mitgewirkt bzw. wieviel war der Dreh in New York insgesamt dem Sender wert. Konnte man nicht auch in Deutschland für die Themen eine "Location" finden? In der Zuschauerrunde, allein zu Haus, schaute ich ständig auf die Uhr. Wäre gerne bei den Tischrunden Mäuschen gewesen. Vielleicht könnte man bei künftigen Sendungen die Studiogäste mit einbeziehen? Zuschauer, die selber in Hauskreisen diskutieren wollen können den Ton für die Zeit doch abschalten. Bin dennoch gespannt auf das Folgende und werde übrigens zeitversetzt die Sendungen in einem Hauskreis noch einmal erleben können.
syre | 11.10.11 15:10
Mir gefällt die Raumgestaltung, ich fühlte mich "mitten drin". Der Filmclip macht Lust auf mehr. Die Reflexion hat mich stark angesprochen, die guten Gedanken mit den Denkpausen dazwischen. Für mich klang das sehr authentisch und der Bibelvers aus Jesaja -- das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Baby ganz bestimmt nicht im Stich lässt, sondern sich ständig darum kümmert, hat mich emotional stark berührt.
hrw | 11.10.11 15:03
Der ganze Abend fand ein durchgängig positives Echo bei unseren Gästen. Auch die Pausen im Reflexionsteil machten die z. T. inhaltsschweren Aussagen leichter verdaulich. Besser als ein bloßer Vortrag. Die Zeit für die Diskussionsrunden vor Ort war ausreichend. Die Gespräche gingen eh noch informell lange weiter. Macht weiter so! Ich freue mich schon auf die nächsten Abende.
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