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Katrin Weigert ist 31 Jahre alt und hat in Regensburg und München Lehramt Gymnasium für die Fächer Deutsch und Englisch studiert. Sie reist gerne und liebt es, neue Kulturen kennen zu lernen. Nach dem Abitur hat sie ein freiwilliges soziales Jahr in Argentinien gemacht und während ihres Studiums ein halbes Jahr im Norden Londons gejobbt. Wo sie ihren letzten Sommer verbracht hat? In Bangladesch und Indien. Seit 2 Jahren unterrichtet sie in München an einem naturwissenschaftlichen Gymnasium, an dem ein besonders hoher Migrantenanteil vorhanden ist. Sie liebt das Meer, Bücher und den Moment, wenn ein Mensch anfängt ihr zu vertrauen.

1969 in Ost-Berlin geboren, 1980 nach West-Berlin übergesiedelt, ist Tobias Otto in beiden Welten aufgewachsen. Weil seine Eltern damit beschäftigt waren, für ihre Familie ein neues Leben im Westen aufzubauen, rutschte er immer mehr ab. Mit 16 Jahren wurde er Skinhead – anfangs aus Notwehr, weil er als Ossi ausgegrenzt wurde und weil es gegen die Einsamkeit half. Sein Politik- und Geschichtsstudium brach er ab und begann eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Sein Motto: Alles auf Sicherheit setzen und beispielsweise mehr Versicherungsbeiträge als Miete bezahlen, um ja alles abgesichert zu wissen. Ende 1997 wurde er in die Kirche eingeladen. Sein Bild davon war: Alte Leute und Orgelmusik. Dann kam die positive Überraschung: Es war anders als gedacht. In einem Hauskreis konnte er viele Fragen loswerden, dort wurde für ihn gebetet und plötzlich spürte er das erste Mal in seinem Leben Frieden in seinem Herzen. Eine Begegnung mit dem Missionsteam „Jugend mit einer Mission“ führte zu seinem Entschluss, in die Mission zu gehen. Er gab all seinen Besitz weg und ging im Oktober 2005 in den vollzeitlichen Dienst. Neben Einsätzen in Amsterdam und der Karibik hat er ein Jahr in Südafrika gedient.
Seit Jahrtausenden ringen Philosophen, Psychologen und Wissenschaftler darum, was und wie die Realität ist. Was ist Wunschvorstellung, Traum und Projektion und was ist Wirklichkeit? Und auf einer anderen Ebene bzw. mit anderen Mitteln macht jeder Einzelne von uns dasselbe. Wir wollen wissen, wie das Wetter sein wird, ob die Aktienkurse fallen und die Benzinpreise steigen. Uns liegt daran herauszufinden, wie jemand etwas gemeint hat, ob wir uns auf unsere Kommilitonen oder Arbeitskollegen verlassen können und woran wir bei Menschen sind.
Einfach ausgedrückt, wir wollen wissen, was los ist. Was ist wahr und wem können wir vertrauen? Das ist die entscheidende Frage.
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 107 Personen haben geantwortet.
23.11.11 21:31
mittlerweile würde ich sagen dass ich mir am meisten traue,ich übe mich immer mehr darin auch der schöpfung zu vertrauen,darauf dass alles zu meinem besten kommt
23.11.11 20:30
ich vertaue von ganzem herzen unserem himmlischen vater, weil er mich in der letzten zeit so viel geholfen hat
23.11.11 18:49
Ich vertraue Gott, Der mich noch nie enttäuscht hat.
18.11.11 21:27
Ich vertraue Gott
18.11.11 17:46
Das Vertrauen zu Menschen, die uns nahe stehen, wird oftmals in Frage gestellt, weil Worte nicht verstanden werden oder falsch ausgelegt, weil Gedanken anders sind als erwartet.
16.11.11 18:41
wenn ich ganz ehrlich bin, dann Gott. Ich weiss, dass er treu ist. Egal ob ich ihn spüre oder nicht.
16.11.11 11:51
Für die Menschen ist Vertauen doch nur was dahingesagtes. So selbstverständlich wie sie "vertrauen", so selbstverständlich missbrauchen sie es auch. Und sie haben gute Lehrer: Eltern, Freunde, Arbeitgeber, Arbeitskollegen, Politiker und schlimmer noch, selbst Psychologen tun es, wenn man sich ihre Theorien anschaut.
14.11.11 19:59
Mein Thema :D Ich vertraue DEM Wort und anhand diesem bewerte ich wem oder was ich vertraue. Das heißt z.B. redet jmd nicht in Übereinstimmung merke ich, dass etwas nicht stimmt...
14.11.11 19:40
Ich vertraue nur auf Gott! Denn wer auf Menschen vertraut ist verflucht siehe bitte Jerenia 17,5.
14.11.11 18:19
Ich vertraue Gott unserem HERRN Zuallererst und danach den Menschen.....
lepkew | 12.11.11 20:47
Ganz objektiv kann man Menschen nicht vertrauen - auch ich mir selbst nicht. Wer hat das nicht schon erlebt, dass man meint, so etwas könnte einem nicht passieren. Und dann . . . Trotzdem gelingt Leben nur, wenn wir mit Vertrauensvorschuss auf andere Menschen zugehen und selbst dieses in uns gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen. Entgegengebrachtes Vertrauen erzeugt oft Vertrauenswürdigkeit. Und wenn es schiefgeht? Dann gibt es immer noch den einen, der 100% vertrauenswürdig ist - Gott!
malatus | 12.11.11 20:32
Ich wünschte jeder würde Gott vertrauen. Zuviele Menschen vertrauen Drogen, Alkohol oder zerstreuen sich. Die Frage in welcher Welt wir leben, ist auch die Frage, welcher Rolle wir in dieser Welt leben. Ich möchte die Rolle des Christ sein erfüllen und nach Gottes Gesetz leben. Und ich wünsche und bete für all die Kranken, Armen, Hilflosen und Bedürftigen das auch sie errettet werden und ein Leben mit Christus führen dürfen. Eintauchen in eine neue Welt. Und ich bete dafür das auch alle Christen gemeinsam Stark sind im Glauben und sich nicht vom Bösen verführen lassen. Amen
saritaplan | 12.11.11 20:30
Ich Vertraue Gott so sehr weil Gott mir immer vergibt und mir immer mir neuen chancen gibt er ist einfach für mich da , auch wenn ich im bitte das die sonne kommen soll da kommt die sonne auch Gott ist liebe darum liebe ich ihn
zahnklaus | 12.11.11 09:46
Klaus aus Schwerin, natürlich vertraue ich Menschen, ob bei der Arbeit o. beim Bäcker. Ein automatisiertes, zwangsläufiges Vertrauen. Ein anderes Vertrauen ist die Beziehung zu Gott, ein besonderes Verhältnis mit viel Hoffnung verknüpft. "Wer Hoffnung hat lebt anders" las ich auf einer Kerze. Diese Agapehoffnung kann mir kein Mensch bieten und geben. Dafür können wir dankbar sein und in dieser veränderlichen, liebenden Hoffnung leben und wenn wir es schaffen, auch etwas davon weitergeben. Wie wir das tun ist unsere Individualität und persönliche Freiheit. Eine Freiheit die uns Raum lässt, unsere Hingabe zu Gott zu suchen und zu gestalten. Möge es uns gelingen, das wünsche ich jeden... K.
wolfgang-czmor | 21.10.11 10:52
Den einen den ich vertraue ist nur mein Vater im Himmel nur er weis was ich brauche und was ich nicht brauche er sorgt für mich auch wenn ich verzweifle er schenkt mir Mut zum weiter machen er ist meine einzige Hoffnung auf ein ewiges Leben.
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