Sa, 05. November 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Manuela Böttcher

Manuela Böttcher

Manuela Böttcher, geboren in Rostock. Zwischen Abitur und Uni verbrachte sie ein Jahr am schönsten Platz der Welt in Rättvik (Schweden). Nach einem Semester Schwedisch in Uppsala, zog es sie zum Psychologiestudium zurück nach Deutschland. An der Martin-Luther-Universität Halle lernte sie neben der Welt der Psyche den Geist der Reformation schätzen. Die Liebe zog sie schließlich nach Berlin, wo sie seit 2010 glücklich verheiratet mit ihrem Mann Johannes und viel zu vielen ungelesenen Büchern lebt. Sie ist Christin und Psychologin von ganzem Herzen und macht zurzeit Praktikum in einer christlichen psychotherapeutischen Klinik. Dort möchte sie lernen, wie Menschen ganzheitlich heil werden können an Körper, Geist und Seele.

Andreas Bochmann

Andreas Bochmann

Andreas Bochmann, verheiratet, drei erwachsene Kinder, zwei Enkelkinder, ist als Dozent für Ehe- und Lebensberatung an der Theol. Hochschule Friedensau und für praktische Theologie am Newbold College, England, tätig.  Er hat über Ehevorbereitung promoviert und zahlreiche Veröffentlichungen zu den  Themen Ehe, Ehevorbereitung und Sexualität verfasst.


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Kommentare

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gelöschter Benutzer

gelöschter Benutzer | 19.04.12 21:51

So schön die Sendung auch gemacht war habe ich nun doch ehr ein ungutes Gefühl da ich gesehen & gehört habe was in meinen Leben alles nicht stattfindet. So könnte also gelungenes Leben aussehen. Interessant.

arno

arno | 09.11.11 09:11

In unserer kleinen Gemeinde Zschopau (10 Glieder) hatten wir zum letzten Abend am vergangenen Samstag insgesamt 19 Besucher, davon 7 "echte" fremde Gäste. Selbst 2 Schulkinder haben sich mit guten Gedanken und Einsichten an der Gesprächsrunde vor Ort beteiligt. Ganz sicher: Das Thema hat eine Magnetwirkung gehabt. Beigefügt ist eine kleine Auswertung der Feedbackkarten, die wie am Mittwoch ganz kurz mit Beamerunterstützung besprechen wollen. Jürgen

srenz

srenz | 08.11.11 10:10

Habe diese Sendung sehr genossen! Liebe ist ein herrliches Geschenk aus dem Paradies! Und sie kann wachsen und sich weiter entfalten, wenn wir sie "düngen" mit Aufmerksamkeit, Achtung, Wertschätzung und einer Prise Humor. Wir sind jetzt 41 Jahre ein Paar und haben es nie bereut, "gewartet" zu haben und den Zauber des "ersten Males" gemeinsam zu entdecken. Es gibt Halt zu wissen: wir halten zusammen bei "Regen, Wind und Sonnenschein". Liebe kann man auch täglich wieder nachtanken :-)

brita

brita | 07.11.11 15:37

Thema Liebe… Herzerfrischend locker u. wohltuend sensibel formuliert. Nichts Verklemmtes, aber auch keinerlei Hollywood-Illusion. Ganz realistisch aus dem Alltag reflektiert, angereichert mit wertvollen Impulsen für jede Partnerschaft: Bedingungsloses Vertrauen zueinander, gegenseitige persönliche Wertschätzung; die lebenslange Bereitschaft, große Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und miteinander aufkommende Sorgen, Leid und Nöte zu tragen. Dem kann ich voll zustimmen, weil es auch meine ureigene Lebenserfahrung ist. Rückblickend stelle ich fest, dass gemeinsam durchlittene Leidenszeiten uns fest zusammenschweißten. Dank Gottes Güte bin ich nun im 40. Ehejahr glücklich verheiratet.

beo

beo | 05.11.11 23:03

Das war wieder ein schöner Abend für mich. Zum Thema Sex in der Ehe habe ich vor einigen Tagen einen Vortrag im Internet gesehen und möchte als Ergänzung für Interessierte den Link hier kopieren: http//vimeo.com/30081445

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09 Liebe, Sex und Sehnsucht

Liebe, die hält. Würde, die jedem zusteht.

Erinnern Sie sich noch an dieses erste Herzklopfen? Wie einem das Blut in die Wangen stieg? Wie man immer wieder an diesen einen Menschen denken musste? Wie man versucht hat, in seine Nähe zu gelangen?

Dass wir Menschen Beziehungswesen sind, kann man schon auf den ersten Blättern der Bibel nachlesen: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ In fast kindlicher Schlichtheit beschreibt die Bibel, dass kein geringerer als Gott selbst Liebe und Sexualität erfand - Partnerschaft mit all der Schönheit, dem Zauber, der Faszination und natürlich auch der Gefahr, die damit einhergeht. Wie könnte man Liebe erleben, die hält? Und wie schaffen wir es, einander die Würde zu erhalten, die jedem zusteht?

Die Krisen und Unsicherheiten unserer Welt lassen Menschen nach Halt suchen. Wir sehnen uns nach Geborgenheit in einer Familie. Viele haben verstanden, dass man Menschen braucht, die zu einem stehen, wenn das Leben schwierig wird. Darum sehnen sich Menschen nach verlässlichen und gesunden Beziehungen. Bewahren Sie sich den Traum von einer gelungenen und dauerhaften Beziehung, die bis zum Lebensende hält. Die Chancen stehen gut.

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Ist "Familie" für Sie ein erstrebenswertes Ziel?

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Antworten. 164 Personen haben geantwortet.

06.06.12 11:57

sie sind zu leichtlebig und halten nicht ihr Versprechen bei der Eheschließung

19.04.12 14:17

Egoismus. Mangelnde Demut vor Gott & Seinen Geschöpfen. Und der Teufel der einem einredet man könne/müsse alles haben.

31.03.12 09:39

keine wahre Liebe

01.02.12 18:21

Gegenseitiges Nichtverstehen und Beharren auf die eigenen Rechte. Nur Nehmen nicht Geben. Und ganz wichtig: zu schnelles Aufgeben.

06.12.11 00:38

Schon viele Gründe sind hier angeführt worden. Ein weiterer ist "Machtkampf". Frau will jetzt auch Geld verdienen und mitreden. Dies kann zu Spannungen führen, welche oft zu einem nie enden wollenden Machtkampf führen. Dies geschieht so nach dem Motto: "Niemals etwas zugeben". Also jeder behauptet sein Recht oder seine Meinung, die er auf keinen Fall revidiert, auch wenn er z.B. offensichtlich im Unrecht ist. Dies führt zur dauerhaften Verhärtung, welche oft in einer Scheidung endet.

28.11.11 20:14

Viele Ehen scheitern an einem falschen Verständnis zur Sexualität. Wenn der Mann nur seinen Trieb befriedigt bei seiner Frau - hat er nichts von ehelicher Gemeinschaft verstanden. Wenn die Frau den Sex meidet und dies als eine "ehelicher Pflicht" empfindet, hat sie nicht verstanden, was wahre Seuxualität ist, denn eine solche Frau nie richtig aufgeklärt worden, oder ihr Mann hat sich nie richtig um sie bemüht, dass Sex auch für sie zur Freude wird. Euer Dr. Liebe

27.11.11 01:26

Aus der Unfähigkeit sich selbst zu erkennen, um den Partner überhaupt wahrnehmen zu können. Wenn man sich selbst kennt und man weiß was man will und braucht kann man sich auch bewusst in der heutigen Gesellschaft bewegen und das suchen und vor allem finden was man braucht!

17.11.11 14:18

angst Ego, Gier

17.11.11 05:22

Weil die Eltern und Schwiegereltern meistens zu ihrem Kind halten und nicht neutral helfen. Aber auch der eigene Vater und die eigene Mutter sind oft an Scheidungen schuldig, siehe Isaak und Esau und Rebekka und Jakob. Die Wege der Brüder schieden sich. Aber auch Kain und Abel, die die gleichen Eltern hatten, waren verschieden. War es auch wie bei Isaaks Familie oder noch einmal anders. Alles werden wir wohl nicht ergründen können. Machen wirs besser und lieben einander.

16.11.11 11:43

Weil bei deim allerersten Gewaltübergriff, verballen Übergriff der Bund der Ehe gebrochen wurde. Wann lernen wir, dass das Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" sich nicht nur auf sexuellen Bereich bezieht auch nicht nur auf begehrende Blicke!

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Eindrücke vom Abend