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Claudia de Jong ist verheiratet und wohnt in Landshut. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester ging sie nach Bayern und arbeitet in der Uniklinik. Während dieser Zeit entdeckte sie die Betriebswirtschaft und fand ihren Weg in die IT. Sie schraubte an Computern und arbeitete in einer kleinem Computerfirma mit. Während ihres Abendstudiums zum Betriebswirt arbeitete sie bei Compaq im Vertrieb für Healthcare und danach bei HP. Die letzten 6 Jahre bei Intel waren der strategischen Ausrichtung im Gesundheitswesen gewidmet. Nun startet Claudia in einen neuen Lebensabschnitt. Einen Weg zu finden, den Menschen von Hoffnung zu erzählen, trieb sie dazu. Modobonum und gibborgames sind ihre Antwort darauf.

Seit 2001 arbeitet David Kadel als selbständiger Persönlichkeits-Coach für Profisportler und Trainer im Fußball, Tennis und mit der Deutschen Leichtathletik Nationalmannschaft. Erfolgreich Leben bedeutet für ihn: Der Beste zu sein, der ich sein kann – Dinge nicht halbherzig, sondern von ganzem Herzen zu tun! Als Moderator der TV-Sendung „N24-Ethik“ hat er in über 100 Talk-Sendungen Menschen wie Christian Wulff, Ulrich Wickert, Markus Merk, aber auch einen DJ Ötzi, Uwe Seeler oder Markus-Maria Profittlich zu ihrem „Erfolgs-Geheimnis“ befragt. „Nachdem ein Mensch entdeckt hat, wofür er gemacht ist, sollte er die ganze Macht seines Seins diesem Vorhaben widmen. Er sollte danach streben, es so gut zu machen, dass niemand es besser machen könnte!” Dr. Martin Luther-King
Kennen Sie dieses Gefühl der Unabhängigkeit nach Hause zu kommen und die Tür zur eigenen Wohnung aufzuschließen oder in das eigene Auto einzusteigen, oder am Monatsende das Gehalt aufs Konto überwiesen zu bekommen? Selbstständig zu sein ist zutiefst befreiend. Man kann entscheiden, beeinflussen, selbst bestimmen und gesteckte Ziele erreichen.
Haben Sie schon mal davon geträumt, dass Ihr Leben nicht lediglich das Ergebnis Ihrer Fähigkeiten und die Summe Ihrer Entscheidungen ist? Was denken Sie, gibt es so etwas wie Schicksal und Bestimmung?
Haben Sie sich schon mal nach Sicherheit gesehnt? Nicht nur nach Sicherheit in den alltäglichen Entscheidungen sondern nach Gewissheit für Ihr Leben? Aber kann sich der Mensch eine letzte Sicherheit selbst zusprechen?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 150 Personen haben geantwortet.
01.02.12 18:17
ER hat in mein Leben eingegriffen. Und genau das Richtige gemacht.
21.01.12 19:11
Er sollte mich bekräftigen die richtigen Schritte zu unternehmen bzw. die Weichen richtig zu stellen.
17.12.11 16:32
mir mit den freunden helfen
08.12.11 18:11
so wie er es für richtig hält.
04.12.11 20:13
Gott greift ständig in mein Leben ein.Andere nennen es Schicksal. Alle schwierigen und überwundenen Dinge führen mich zu mir selbst und zum Erkennen meiner tatsächlichen physischen Stärke. Jedoch sind meine Hürden genommen mit meinem Glauben. (Arbeitslosigkeit, Schulden, Krankheit, verlorene Selbstachtung ect, ALLES VORBEI.)Ich kann nur jedem raten seinen Weg zu gehen, egal was andere meinen. Halte durch, Gott hilft dir und am Ende bleibst du du.
25.11.11 20:22
Er sollte meinem Kind und mir ruhe geben und uns wieder zusammen führen. Es sind kalte und bösartige "Menschen", die uns viel Leid antun, nur um Rache und Egoismus walten zu lassen. Gott soll uns einfach nur befreien !!!!!
19.11.11 20:24
immer Geduldig und freundlich in jeder Situation zu sein, egal wie sehr man gereizt wird durch andere Menschen
13.11.11 21:58
mir Disziplin schenken, dass ich abnehmen kann
11.11.11 10:03
Ich wäre überglücklich,wenn er mich von meiner Krankheit Diabetes erlösen würde.Das ich trotzdem ein guter Mensch bleiben kann.Und das ich den glauben an ihn nie verliere,weil mein Leben leichterist.
05.11.11 23:56
...mir mehr Geduld schenken!!
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cleverle | 05.11.11 22:05
Wie ist damit? Die "Liebe" ist eine Himmelsmacht. Bei der Partnerfindung sollte man auch das Umfeld der Herkunft beachten. "Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen? "Der Glaube bzw. die Liebe daraus kann viel überbrücken. Wo kein Glaube, da keine Liebe? und wer soll diese weiblichen Wesen verstehen, die sich wie "Tiere" verhalten. Das hält man doch nicht für möglich. Haben die keinen Verstand?
teekay | 22.10.11 11:18
Ein ergreifender Beitrag! Danke für die Offenheit, die Ehrlichkeit und die Horizonterweiterung, die ich durch eure Worte erleben konnte. Ich will mehr davon. Macht weiter so. Es ist so wunderbar, ein Leben mit diesem Gott führen zu können.
oliverglanz | 20.10.11 21:59
Meine Mutter meinte, dass ich mir gar nicht vorstellen könne, wie sehr die Leute in ihrer Gemeinde dieses Thema aufgesaugt haben und diskutieren wollten. Es gäbe ein richtiges Bedürfnis über Freiheit, Einsamkeit und Führung zu reden und zwar vor allem bei denen für die Gott bereits eine bekannte Größe im Leben ist. Es scheint so, dass nicht jeder Gläubige seinen Glauben allen Bereichen des Lebens öffnet. Gut, dass Klaus und Matthias das versuchen! Man nähert sich dem Glauben indem auch die kleinen und großen Ängste und Fragen mit auf den Weg genommen werden. Danke für euren Mut!
svefoc | 20.10.11 17:59
Die Diskussion war lebendiger als am ersten Abend. Hat mir gut gefallen, auch wenn thematisch nicht alles zur Überschrift gepasst hat. Danke für die Bereitschaft offen, ehrlich und ohne Netz zu diskutieren! Klar sind Aufzeichnungen sicherer und vielleicht stringenter, aber es geht ja um Menschen und ihre Geschichten, ganz egal wie diese nun aussehen (auch ob mit oder ohne Gott) und dazu, finde ich, muss man das Risiko eingehen, diesen Menschen wirklich zu begegnen. Auch wenn es dadurch chaotisch wird und man nicht garantieren kann, welche "Message" am Ende hängen bleibt. Ihr macht das recht gut! Weiter so!
govegan | 16.10.11 13:28
Naja, was soll man hierzu sagen? Klaus hat sich bemüht die Jugend anzusprechen.. ist ihm aber wirklich gelungen die Jugendsprache zu reden? Denke ich nicht. Die Sätze waren z.T. zu umständlich konstruiert, die Worte gesucht und das Ganze schien bestenfalls nicht ganz natürlich. Und ja, zu überzogenen Pausen in der U-bahn und so. Geht es nur mir so? Und in der Talkrunde klang es so, als gehe es um die Person selber, was für sie besser wäre, welcher Job der tollste usw. und weniger um Gott, dem wir ja alle unterworfen sein sollen und dessen Willen wir tun sollen. Wir sind für Gott geschaffen und nicht umgekehrt.
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