Sa, 22. Oktober 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Klaus Popa

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Dany Canedo

Dany Canedo

Dany Canedo, geboren 1974 im wunderschön windigen Westerwald. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau und insgesamt 6 Jahren in der Controlling- und Auslandsabteilung lebt und arbeitet sie nun seit gut 10 Jahren in Ostfildern und Umgebung. Sie liebt Geschichten, sammelt Zeichentrickfilme, fotografiert alles – außer Menschen – und schaut Filme freiwillig nur an, wenn die Musik gut ist. Die braucht sie wie Sonne, Meer und die Möglichkeit, Neues zu entdecken.

Oliver Glanz

Oliver Glanz

Oliver Glanz wohnt seit fast 10 Jahren in den Niederlanden. Er ist verheiratet und stolzer Vater seiner 14 Monate alten Tochter Migdali. Er hat Theologie und Philosophie studiert und ist seit einigen Jahren für die Werkgroep Informatica an der theologischen Fakultät in Amsterdam angestellt. Dort arbeitet er unter anderem an der Weiterentwicklung einer hebräischen Datenbank. Nachdem er seinen Glauben an Gott für einige Jahre verloren hatte, haben Gott und die Bibel sein Vertrauen in einem längeren Prozess zurückgewinnen können. Heute ist Oliver überzeugter Christ und engagiert sich in der Studentenarbeit wo er junge Menschen begleitet, wenn sie am Glaubensverlust leiden. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Bergsteiger und Skifahrer und arbeitet daran einmal alle 4000er der Alpen bestiegen zu haben.


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Kommentare

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svefoc

svefoc | 20.10.11 18:27

@ Beschreibung Studiogast 2: Es heißt 4000er nicht 4000der. Das "d" ist ja schon der letzte Buchstabe von tausend. Sorry für den neunmalklugen Kommentar. ;o)

wolfgang-czmor

wolfgang-czmor | 16.10.11 12:48

Ich glaube die Entscheidung manchmal sehr schwer das Richtige zu tun. Ich finde vor der Entscheidung Jesus zu fragen wie ich tun sollte nur er gibt mich den besten Rat.

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05 Vielleicht? Vielleicht! Vielleicht.

Von der Beliebigkeit der Freiheit.

An schier endlosen Tiefkühltruhen im Supermarkt fragte ich mich: „Soll ich die Champignon-Pizza nehmen? Oder vielleicht doch die Quattro formaggi? Hhm…, die Vegetarische sieht aber viel schöner aus. Vielleicht die Thunfisch? Oder sollte ich vielleicht etwas ganz anderes essen?“

Vielleicht? Vielleicht! Vielleicht. Das kann einen wahnsinnig machen. Vielleicht wird alles gut. Vielleicht auch nicht. Der Alltag, das eigene Leben ist gesäumt von unzähligen vielleichts. Auf Schritt und Tritt begegnen sie uns. Manchmal zermürben diese vielleichts uns so sehr, dass wir die eigenen Gedanken nicht mehr aushalten.

Es scheint, dass sich in unserer Gesellschaft viele Menschen in ihrem Leben andauernd  in einem Zustand des vielleicht befinden. Ist Freiheit nur in der Beliebigkeit möglich?

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Antworten. 99 Personen haben geantwortet.

28.03.12 14:50

Es fällt schwer da es bisher keine "Richtschnur" in meine Leben gab. An wem sollte man sich ausrichten? Wem Glauben? Es hat doch Jeder für Alles gute Argumente. Und es ist ja alles erlaubt. Wie sollte ich mich da entscheiden können? Und dann tauchte Gott als "Richtschnur" auf. Und die langsame Erkenntnis das das Meiste was uns die Welt vorgaukelt, und an das auch ich mich gehalten habe, vom "Herrscher der Welt" kommt; also vom Teufel. Und sich gegen den zu Entscheiden ist logisch.

17.03.12 11:27

esfällt mir gar nicht schwer. ich bin abenteuerlustig. mit 21 bin ich z.B. spontan von zu Hause 700km nin Süden nach München geflohen. Trotz Obdachlosigkeit habe ich mich hoch gekäpmft und dann sogar eine Firma gegründet. Habe dann gemerkt es fehlt was im Leben. Bin spontan 2 Wochen auf die Canaren gefahren und bin dann 8 Wochen später dahin umgezogen. Meine Firma führe ich seid ner Woche von Spanien aus. Ich kann sagen mir fällt es leicht. das macht mich beruflich auch sehr erfolgreich.

22.01.12 19:34

das ist eine Alterserscheinung,oder ,anders herum gesehen,eine Folge von reichlich negativer Lebenserfahrung,nicht richtig verarbeitet und deswegen gepaart von hohem Sicherheitsbedürfnis. Kommt natürlich auch bei Jüngeren vor.

12.12.11 17:07

falls ich was falsches mache(ich mich falsch enscheide

19.11.11 20:27

weil ich unsicher bin wie ich entscheiden soll

14.11.11 08:16

Die normalen kleinen Entscheidungen des Alltags sind nicht so schwer, aber immer dann wenn es darum geht Verantwortung zu tragen weil andere Menschen auch von meiner Enscheidung betroffen sind, weil vielleicht auch deren Wohl davon abhängt; dann fällt es mir sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Bisher hat Gott mir die Kraft gegeben meistens richtige Entscheidungen zu treffen und ich bete, dass es auch weiterhin so bleibt.

31.10.11 20:02

aus Angst, dass es die falsche sein könnte und ich schwerwiegende Konsequenzen daraus tragen müsste

30.10.11 11:26

Man könnte was noch besseres verpassen !

29.10.11 14:32

Kann ich nicht erklären. Aber das bin ich und alle um mich herum kennen mich genau so.

28.10.11 20:52

weil ich Angst habe eine falsche Entscheidung dadurch zu treffen.

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Eindrücke vom Abend