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Dany Canedo, geboren 1974 im wunderschön windigen Westerwald. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau und insgesamt 6 Jahren in der Controlling- und Auslandsabteilung lebt und arbeitet sie nun seit gut 10 Jahren in Ostfildern und Umgebung. Sie liebt Geschichten, sammelt Zeichentrickfilme, fotografiert alles – außer Menschen – und schaut Filme freiwillig nur an, wenn die Musik gut ist. Die braucht sie wie Sonne, Meer und die Möglichkeit, Neues zu entdecken.

Oliver Glanz wohnt seit fast 10 Jahren in den Niederlanden. Er ist verheiratet und stolzer Vater seiner 14 Monate alten Tochter Migdali. Er hat Theologie und Philosophie studiert und ist seit einigen Jahren für die Werkgroep Informatica an der theologischen Fakultät in Amsterdam angestellt. Dort arbeitet er unter anderem an der Weiterentwicklung einer hebräischen Datenbank. Nachdem er seinen Glauben an Gott für einige Jahre verloren hatte, haben Gott und die Bibel sein Vertrauen in einem längeren Prozess zurückgewinnen können. Heute ist Oliver überzeugter Christ und engagiert sich in der Studentenarbeit wo er junge Menschen begleitet, wenn sie am Glaubensverlust leiden. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Bergsteiger und Skifahrer und arbeitet daran einmal alle 4000er der Alpen bestiegen zu haben.
An schier endlosen Tiefkühltruhen im Supermarkt fragte ich mich: „Soll ich die Champignon-Pizza nehmen? Oder vielleicht doch die Quattro formaggi? Hhm…, die Vegetarische sieht aber viel schöner aus. Vielleicht die Thunfisch? Oder sollte ich vielleicht etwas ganz anderes essen?“
Vielleicht? Vielleicht! Vielleicht. Das kann einen wahnsinnig machen. Vielleicht wird alles gut. Vielleicht auch nicht. Der Alltag, das eigene Leben ist gesäumt von unzähligen vielleichts. Auf Schritt und Tritt begegnen sie uns. Manchmal zermürben diese vielleichts uns so sehr, dass wir die eigenen Gedanken nicht mehr aushalten.
Es scheint, dass sich in unserer Gesellschaft viele Menschen in ihrem Leben andauernd in einem Zustand des vielleicht befinden. Ist Freiheit nur in der Beliebigkeit möglich?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 99 Personen haben geantwortet.
22.10.11 20:38
Weil ich nicht immer weiß war das richtige für mich ist
22.10.11 20:38
Es fällt mir zunehmend schwerer, mich für die nächste Sendung zu entscheiden. Der Titel hält nicht mehr, was er verspricht: "Glauben einfach". Der heutige Abend war hochintelektuell, nichts mit "einfach" und nur schwer nach zu vollziehen. "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder1" Trotzdem, ein fröhliches Gott-befohlen!
22.10.11 20:35
Vielen Dank für die heutige Sendung ich fand es sehr interessant.Ich bin auch der Meinung, dass Entscheidungen treffen manchmal sehr schwer ist.
22.10.11 20:35
Ich möchte keine Fehler machen = Perfektionismus und ggf. mit einer Fehlentscheidung klarkommen zu müssen. Außerdem bedeutet das "gemütliche" Vielleicht letztendlich keine Verantwortung zu tragen. Meine Erfahrung zeigt mir aber auch das es weder "gute" noch "schlechte" Entscheidungen gibt, solange ich Gott in die Entscheidung miteinschließe. Oftmals erkenne ich erst Tage, Monate oder Jahre später wozu die "schlechte" Entscheidung "gut" war.
22.10.11 20:33
Ich lasse gerne Dinge in meinem Leben auf mich zu kommen, möglicherweise entscheide ich mich deßhalb erst spät, weil ich versuche die Trageweite meiner Entscheidungen möglichst überschauen zu können. Je später man sich entscheidet, umso wahrscheinlicher ist das ja - oder? - Manchesmal bin ich mir dann trotzdem unsicher und bei vielen Entscheidungen funktioniert das nicht und trotzdem warte ich immer was passiert...
22.10.11 20:30
Es kommt sehr auch auf die Situation an.Es ist nicht immer leicht die richtige Entscheidung zu treffen, weil man ja nie weiß wie es ausgeht.
22.10.11 20:23
Sich "Entscheiden" bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und/oder für andere. Jeder vmuss für sich herausfinden ob er ein "Entscheider" oder ein "Empfänger" sein möchte.
22.10.11 20:08
Weil es schwierg ist die richtige Entscheidung zu treffen. Ohne Jesus geht es nicht. Die Entscheidung für Jesus war für mich die leichteste Entscheidung. Jesus hilft mir die richtigen Entscheidungen zu treffen.
22.10.11 20:02
Wenn die Qualität und der Reiz der Wahlmöglichkeiten ähnlich gut erscheint und die versäumte Wahl als Verlust empfunden wird.
22.10.11 19:50
.Ganz normale und alltägliche Entscheidungen zu treffen fällt es mir gar nicht schwer zu treffen...NUR Entscheidungen, die mein Leben komplett verändern werden, das ist was anderes...Insbesondere jemandem Wort JA geben und danach Trennung erleben..ist halt normal im Leben geworden..ist nicht besser lieber ruhig allein zu leben..
jaydrichter | 22.10.11 22:48
Freilich, wollen wir immer die Entscheidung das erstemal richtig, aber ist nicht immer realität. Wir müssen Mut haben, und Gott gibt uns zusammen Mut und Weisheit die Entscheidungen zu machen, wenn wir mit ihm wandeln, weil wir wissen, mit Gott ist alles möglich. Wenn wir nicht die nötige Entscheidung machen pünktlich, die Teufel kann die Situation schlimmerer für uns machen. Wenn wir die falsche Entscheidung gemacht haben, dann kann Gott uns korregiert, und dann lernen wir für die Nächstemal.
tom_11_ge | 22.10.11 20:56
Allen Recht machen ist unmöglich und Entscheidungen können auch sehr schöne Erlebnisse einem schenken.
rosalie | 22.10.11 20:27
Ich wurde vor vielen Jahren als noch junger Mensch verrentet, Ich hatte plötzlich alle Zeit der Welt. Leider war ich bei vielen Entscheidungen wirklich völlig auf mich gestellt, Ich bin deshalb leider nicht ganz teamfähig was mich natürlich auch einsam gemacht hat. Schade. aber was solls
martin684 | 22.10.11 17:42
Rene Eine Entscheidung fällen ist jedem nicht leicht. Warum? Man kann nie wissen wie sie ausgeht. Das Leben kann sich von heut auf morgen trastig (nachteilig) verändern. Deswegen weiss nur Gott ob sie richtig ist! ER läst nur so viel Leid zu, wie man tragen kann (ich weiss von was ich schreibe)! ER ist der, der Sie (dich) trägt und führt. Keine Angst vor Entscheidungen, denn Gott ist Liebe! Gott hat uns ein Wissen und sein Wort geschenkt. Dort können wir schauen. Sind wir hilflos und ohnmächtig, gehen wir zu Gott. ER weiss was für Sie, dir und mir das Richtige ist!
nilinay | 20.10.11 22:48
Ich habe Angst davor,die falsche Entscheidung zu treffen und mir dadurch das Leben schwer zu machen. Die Ungewissheit, was für Folgen es haben wird, eine Entscheidung zu treffen, nicht zu wissen wie man persönlich aus dieser Situtation hinauskommt, hindern mich daran, überhaupt eine Entscheidung treffen zu wollen. Klar hat man dadurch gewisse Freiheiten, aber das Gefühl der "Qual der Wahl" ist doch viel unangenehmer und lästiger. Nicht vor einer Entscheidung stehen zu wollen mag für einige unsinnig erscheinen, aber immerhin kann ich mich so der Verantwortlichkeit für den möglichen schlechten Ausgang dieser Situation entziehen und muss mir nicht selbst immer vorwerfen "Ach, hätte ich nur..."
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