Sa, 03. Dezember 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Klaus Popa

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Elisabeth Straßner

Elisabeth Straßner

Elisabeth Straßner wurde als sechstes Kind 1958 geboren. Als Jüngste wuchs sie behütet, katholisch und Bildungsorientiert auf. Sie ist nicht nur gelernte Krankenschwester, sondern hat auch Sozial- und Pflegepädagogik studiert. Heute ist sie Lehrerin mit Leidenschaft – denn es sind die Menschen, die sie faszinieren. Mit dem Fahrrad geht es jeden Tag zur Arbeit, abends verschlägt es sie aufs Volleyballfeld und zwei Mal die Woche zum Lauftreff. Im Jahr nimmt sie an ca. acht Wettkämpfen teil. Und dann wäre da noch ihr Ziel, mit Hundert einen Marathon zu laufen. Ansonsten sehnt sie sich nach der neuen Erde und einem Zusammenleben mit Gott. Ihr Motto lautet: nobody is perfect – außer Gott.

Eva Roon

Eva Roon

Eva Roon wurde in eine Großfamilie in Kasachstan hineingeboren. Im Alter von 19 Jahren kam sie nach Deutschland. Sowohl während als auch nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin war sie mit ADRA in der Republik Moldau unterwegs. Dort war sie im Kinderzentrum "Regenbogen der Hoffnung" und im ADRA Büro tätig. Seit Juni 2011 ist sie wieder in Deutschland und wohnt und arbeitet in Darmstadt.


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Kommentare

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eto

eto | 05.12.11 10:33

Hätten wir "glauben.einfach" in 3D gesehen, hätte ich der Versuchung wohl nicht widerstehen können, in den vor mir schwebenden Kuchen zu beissen. Man, sah der lecker aus :-) Ansonsten: Ein großer Abschluss einer großen Sendereihe! Habt Ihr allesamt toll gemacht!

glaubeneinfach

glaubeneinfach | 04.12.11 19:48

Der Kuchens, den Matthias Müller und Klaus Popa am letzten Abend gezeigt haben (s.a. Foto unter Specials) wurde laut Wolfgang Czmor von der Adventgemeinde Deutschlandsberg hergestellt.

wilfri

wilfri | 03.12.11 20:25

Ich war oft zur Reha in Kliniken. Es ist schwer, allein dort zu sein, vor allem, wenn meine Frau nicht kommen konnte. Aber es gab in der Nähe eine Gemeinde. Immer habe ich sie zum Gottesdienst aufgesucht und das ist ein wichtiger Ausgleich. Natürlich kann sie den Partner nicht ersetzen. Aber das erinnert mich, dass wir, was auch geschieht, eine Heimat haben. Ich sage es: Am meisten Sehnsucht habe ich danach, Jesus zu sehen und in seiner Nähe zu sein. Das ist das Optimum.

kurzi07

kurzi07 | 03.12.11 20:18

Ich habe meine Heimat durch Scheidung nach 20 Jahren Ehe leider verloren.

annathomas

annathomas | 03.12.11 17:58

Auch hier gilt: - "Buchen Sie rechtzeitig! Jesus bereitet die Städte!" :-) Zu Allen, die musikalisch begabt sind: Wer kann zu den Berg-nachrichten Musik komponieren? Bitte meldet euch!

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17 Vom Ankommen

Heimat ist, wo die Sehnsucht wohnt.

Etwa 12 Millionen Menschen kamen zwischen 1892 und 1954 nach Amerika. Auf einer s/w Fotografie aus der Zeit sah ich inmitten einer Menschentraube von Einwanderern eine junge Familie. Die Mutter hält ein in weiße Laken gewickeltes Baby auf dem Arm. An das Bein seines Vaters drängt sich ein kleiner Junge. Die Eltern sehen erschöpft aus von der anstrengenden Reise. Angst und Unsicherheit scheint die Hoffnung nach Freiheit, Glück und Abenteuer verdrängt zu haben. „Was ist wohl aus ihnen geworden?“„Haben sie das gefunden, wonach sie gesucht haben?“

Als ich dieses Foto betrachtete fühlte es sich für einen Augenblick so an, als würden uns nicht 100 Jahre trennen. Es war so als würden diese, mir unbekannten, Menschen mich anschauen und mich fragen „Wo gehörst Du hin?“

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

(noch 500 Zeichen)

Antworten. 54 Personen haben geantwortet.

07.04.12 11:50

Mit 21, ich hatte 2 Erzeuger, diese haben mir ein Dach übern Kopf gegeben und es gab 3 Mahlzeiten am Tag. Ich bin ohne Liebe aufgewachsen. bin dann am 21. Geburtstag einfach aufgestanden und bin einfach 700 KM weit nach Süddeutschland geflüchtetund dann hat es nochmal 14 Jahre gedauert, vis ich sagen konnte ich habe einen Ort gedunden an dem ich mich zu Hause fühle. In den 14 sehr spannenden Jahren habe ich zu Gott gefunden und sehr viel im Leben gelernt. Dafür bin ich Gott sehr dankbar.

31.03.12 21:28

nach der himmlischen heimat indem ich von der gesselschsft unter druck gesetzt wurde von landesratsamt , arbeitsamt , offene schulden die ich nie begonnen habe schulden von anderer .

19.12.11 16:39

Ich sehne mich immer nach einem Zu Hause.

17.12.11 16:35

wo ich 2 wochen bei meiner tante war!

06.12.11 19:39

solange ich denken kann, habe ich die Sehnsucht nach etwas oder jemand Größeres/en

04.12.11 20:50

Ich hatte immer ein Zuhause. Das sollte man vielleicht besser schätzen. Aber seit vielen Jahren habe ich eine Sehnsucht nach dem Reich Jesu. Ich freue mich auf das neue Jerusalem und darauf vom Glauben zum Schauen zu kommen.

03.12.11 21:40

Seit 9 Monaten, sind meine Eltern in diversen Abteilungen, in einem Altersheim. Da gibt es keine private Sphäre mehr. So etwas wie Zuhause oder Heimat ist dort schwer zu finden. Es sind immer so viele andere, z.T. fremde Menschen rundum. Man kann kaum mehr etwas Persönliches reden. Da sie kein Einzelzimmer haben. Es ist ein ganz neues Leben, im Gegensatz zu vorher, wo wir oft unter uns daheim zu Besuch (bei Eltern) waren. Da ich weit weg wohne,kann ich sie nicht für einige Std.mit zu mir nehmen.

03.12.11 21:09

Ich habe vor genau einen Jahr mein Zu Hause verloren, da mein Stiefvater verstorben ist, wo ich immer gespürt habe, da gibt es ein zu Hause, bzw. ich fahre nach Hause und das ist jetzt nicht mehr gegeben, aber ich habe ein neues zu Hause gefunden, ein geistiges zu Hause, in der Adventgemeinde, ich habe das Gefühl ich bin angekommen, und das Gefühl da ist ein Stück Heimat. ich danke Gott das er mich hin geführt hat.

03.12.11 20:55

Ich bin noch auf der Suche nach meinem Zuhause

03.12.11 20:51

Als ich das Schlechte nicht mehr wollte...

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(noch 500 Zeichen)

Antworten. 35 Personen haben geantwortet.

23.12.11 10:13

Ich kenne mindestens zwanzig Russische Familien, die dadurch sie Deutsche Wurzeln haben (Opa oder Oma) nach Deutschland gekommen sind, sich hier wie fremde vorkommen und nur von zu Hause reden über Russland. Aber ich kenne auch echte Russen die keine Deutsche Wurzeln in Deutschland haben und sich hier Pudelwohl fühlen.Das Geheimnis liegt wohl daran wo mann gebraucht wird und sich geborgen fühlt.

04.12.11 20:57

Heimat ist dort, wo meine Sehnsucht gestillt wird, dort, wo ich leben möchte. Meine Heimat ist das himmlische Jerusalem.

04.12.11 01:55

Dort woFamilie ist undsich wohlfühlt.

03.12.11 23:47

Hier auf Erden ist mein Zuhause da, wo mein Herz ist. Aber Jesus ist in meinem Herzen und ich habe Sehnsucht nach der himmlischen ewigen Heimat und das Verlangen "ihn" zu sehn..

03.12.11 20:57

Da wo ich mich geborgen, verstanden und geliebt fühle

03.12.11 15:37

Heimat oder Zuhause ist da, wo ich mich wohl und geborgen fühlen kann. Als Adventist bin ich überall auf der Welt, wo es Adventgemeinden gibt und im Himmel zuhause. Ich freue mich, diese Erfahrung mit allen teilen zu können, die sich nach dieser Reihe entschliessen nach Hause zum Vater zu kommen. Ganz besonders freue ich mich über Melanie, Jürgen und unsere Jugendlichen.

02.12.11 21:45

Ein richtiges Heimatgefühl habe ich nicht mehr. Durch die vielen Umzüge und Pendeln im Berufsleben hat es sich für mich relativiert. Was früher Heimat war, ist es heute nicht mehr. Diese Orte haben sich zu gewandelt und es macht keine Sinn zurückzugehen, weil ich die Zeit nicht zurückdrehen kann. Nur die Gemeinde ist am ehestes etwas wie Heimat, da Gott hier die Grundlage für ein zu Hause legt. Und Gott bleibt zu jeder Zeit, das ist Hoffnung, Geborgenheit und Perspektive.

02.12.11 19:37

Da, wo meine Eltern wohnen - wo ich genug zu essen bekomme, mir zugehört wird, ich angenommen bin, mir Hilfe geboten wird und ich meinen Glauben teilen kann. Da, wo Christus auf Erden gelebt wird! Und später dann natürlich mein himmlisches Zuhause!!

02.12.11 19:36

Mein Zuhause ist dort: wo ich immer erwartet werde... wo ich geliebt werde... und wo mir vergeben wird.

02.12.11 16:59

heimat ist für mich wo meine liebenden verwandten sich befinden rgal wo sie sich befinden hauptsache wir sind zusammen .

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Eindrücke vom Abend