Mi, 19. Oktober 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Klaus Popa

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Elfriede Starck-Chiriac

Elfriede Starck-Chiriac

Elfriede Starck-Chiriac, 1943 in Oberschlesien geboren, hat drei Söhne und war einige Jahre als Dolmetscherin am Jugendamt in Essen tätig. Nachdem 1996 ihr Mann verstarb, durchlebte sie sieben Jahre intensiver Trauer. Von 2004-2008 betrieb sie mit einem Team ehrenamtlich ein Trauercafé – mit dem Titel „Zurück ins Leben“. 2008 verschlug es sie nach Darmstadt, wo sie heute lebt. Nach zwölf Jahren als Witwe heiratete sie 2008 erneut.

Heiko Ruff-Kapraun

Heiko Ruff-Kapraun

Heiko Ruff-Kapraun ist Pfarrer für Alten-, Kranken- und Hospizseelsorge. Sein Interesse in der Seelsorge gilt dem Alltäglichen mit seinen kleinen Hürden und Aufgaben. Er ist davon überzeugt, dass wir offener für leichtere Lösungen werden, je genauer wir verstehen, was unser Leben prägt. Dazu gehört es, sich für Anderes oder andere Menschen zu öffnen. Dazu möchte er mit seiner Arbeit beitragen. Er ist auch in der Ausbildung von Notfallseelsorgern tätig.


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Kommentare

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kosygus

kosygus | 19.10.11 21:08

Ich bin echt begeistert von glauben-einfach! Gaaanz toll gemacht - richtig professionell - es macht echt Spaß zuzuschauen!!

stefan_duhr

stefan_duhr | 19.10.11 20:50

Der Filmbeitrag und die Gedanken von Klaus Popa haben deutlich gemacht, dass es im Leid Fragen gibt, die uns unruhig machen. Warum ist das Leid da? Wenn es GOTT geben soll, wieso lässt ER es zu? Können wir Menschen unsere Probleme alleine in den Griff bekommen? Warum das alles? - Ist wirklich alles sinnlos? Wer hilft uns da heraus, wenn wir es nicht schaffen? Bislang hat die Menschheit ihre Probleme nicht lösen und den guten Mensch nicht schaffen können, den Menschen neuen Typs, der nicht mordet, nicht beneidet, nicht schlecht über den anderen redet oder einfach nur immer selbstlost liebt. Wir machen uns alle oft das Leben gegenseitig schwer oder sind einfach unbedacht. - Gibt es Hoffnung?

hew

hew | 19.10.11 20:42

Ein "berührendes" Thema, lebensnah dargestellt - eine gute Gesprächsgrundlage...

40477duesseldorf

40477duesseldorf | 19.10.11 11:56

Wir alle erleben es, dass wir einmal verletzt werden. Sei es körperlich, z.b. durch Schnittverletzungen oder seelisch, weil uns jemand verletzt hat mit Worten oder wir erleben, dass ein lieber Mensch uns verlassen hat. Wir kann uns da trösten? Wer kann uns Heilung schenken? Wir haben die Hoffung, das der Sprecher von Glauben.Einfach am Mittwochabend uns eine Antwort geben kann. Wir werden gespannt zuhören und auch mitdiskutieren, wie auch in den letzten Abenden. Düsseldorf läßt Grüßen! GW

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04 Wenn es weh tut

Trost im Leid.

Leid ist allgegenwärtig in unserer Welt. Wir alle kennen die Geschichten, Schlagzeilen und Bilder des Leids und der Trauer. Kriege füllen unsere Geschichtsbücher. Schreckensnachrichten und Katastrophenmeldungen hören und sehen wir täglich im Radio und im Fernsehen. Auf Werbeplakaten werden Hunger und Elend inszeniert. Leid begegnet uns auf den Straßen unserer Städte. Es belastet unsere Freundschaften und unsere Familien. Und nicht zuletzt leidet wohl jeder von uns.

Wenn man sich als Kind wehgetan hat, dann ist man schnell in die Arme der Mutter gelaufen. Mama hat einen auf den Arm genommen und ganz fest an sich gedrückt. Sie streichelte einem über das Gesicht, wischte die Tränen ab und der Schmerz war weg. Wenn man sich als Erwachsener weh tut, in wessen Arme läuft man dann? Und wenn wir uns als Menschen, als Menschheit insgesamt weh tun, was machen wir dann? Gibt es Trost im Leid?

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Haben Sie sich jemals folgende Frage gestellt: „Gott! Warum lässt du das Leid auf der Welt zu?“

Haben Sie sich jemals folgende Frage gestellt: „Gott! Warum lässt du das Leid auf der Welt zu?“

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Antworten. 136 Personen haben geantwortet.

26.03.12 20:46

Ich habe nicht das Gefühl irgendwo Trost zu finden. Ich halte das Leid einfach aus. Und das als Dauerzustand. "Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen" Off. 21:4 Das bedeutet Hoffnung. Auch für mich.

17.03.12 10:07

beten

26.02.12 22:17

Gott tröstet mich und hält mich aufrecht.

04.01.12 17:16

Gott tröstet uns in unserer Trauer und Leid nach dem Tod meiner Mutter Haben mich diese Worte getröstet geschenkt von einem befreundeten Pfarrers

19.11.11 20:26

früher in der Schokolade heute in der Bibel

06.11.11 23:15

Bei meiner Familie.

03.11.11 23:11

Im Zwiegespräch mit dem Heiligen Geist.

03.11.11 17:13

bei meiner älteren schwester und im gebet

31.10.11 19:59

Früher: bei meinen Katzen ! Heute: Bei Jesus !

31.10.11 16:09

when God leads you to the edge of a cliff, trust Him fully and letgo!! only 1 of 2 things will happen: He will catch you when you fall or He will teach you how to fly!!! God bless you!

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Eindrücke vom Abend