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Paulin Giurgi arbeitet als Regionalkoordinator für Programme in Mittel und Südamerika bei ADRA (Adventist Development and Relief Agency) Deutschland.
Außerdem ist er als Buchautor tätig. Von ihm wurden bereits folgende Bücher herausgegeben: Gewalt bei Sportereignissen; Tectum 2008 und Factors of social and economic rural development; Grin 2010. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Hans-Ulrich P., Credit Risk Manager im Bereich Financial Institutions in einer international operierenden Bank. Seine Vorliebe für Klassische Musik und Smooth Jazz, Naturerlebnisse (Meer und Berge) sowie Mountain Biking helfen, ein wenig Abstand von den täglichen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftkrise zu gewinnen. Sein Motto: Gott vertrauen – auch wenn man „auf Sicht fährt“.
Wir als Menschheit werden es doch irgendwie hinkriegen, dass diese Welt ein bewohnbarer Ort bleibt, dass unsere Kinder und Enkel eine Chance auf diesem Planeten haben und nicht alles im Chaos versinkt? Oder? Und das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern für die ganze Welt.
Woher nehmen wir als Menschheit den Optimismus, dass wir schon irgendwie die Kurve kriegen werden? Nur daraus, dass es bis jetzt immer irgendwie weiterging? Wir haben auf vielen Gebieten großartige Fortschritte erreicht. In anderen Bereichen versagen wir kläglich. Gibt es eine Zukunft für uns und unsere Welt?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 116 Personen haben geantwortet.
01.12.11 20:11
Armut bekämpfen, indem man konsequent hohe Steuergelder für Wohlhabenden erhebt und damit die Ärmeren und Armen sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern durch Steuersenkungen oder Spenden entlastet! Es darf nicht sein, dass jemand Milliarden auf dem Konto hat, während anderen das tägliche Brot zu teuer ist!
23.11.11 08:17
Gott hat jedem Menschen eine Gabe in die Wiege gelegt.Leider wissen viele nicht welche.Wenn jeder sich um seine Gabe kümmern würde,könnte jeder mithelfen die Welt zu retten.
22.11.11 18:14
Leider kann man als Politiker, genau wie wir, gar nicht das ändern, was man oft im Herzen möchte. Da eckt man sofort an oder wird abgewählt, oder wie die guten Kennedys, oder Gandi einfach weggeschafft. Einige Politiker haben es probiert "gut zu sein" aber das will wohl kein anderer Politiker mitmachen? Die sehen nur Macht und Geld, denke ich. Ob die Wohl überhaupt GOTTES Machrt und Kapazitäten und vorallem seine Pläne mit der Menschheit nur annähernd ein wenig kennen?
19.11.11 20:25
Ich würde den Strom abschalten, damit die Menschen mal merken wie abhängig sie vom Internet sind
04.11.11 19:46
Ich glaube, ich wäre wie Jona. Der unterschied zu ihm, ich wäre froh von einem Wahl ins Maul genommen zu sein. Da gibt es ja nicht mehr so viele. Und ich hoffte, der Wahl spuckt mich, erst nach Jesu wiederkehr, vor ihm aus (Jesus). Zu retten ist diese "Welt", eh nicht mehr. Du und ich schon.
03.11.11 23:09
Kapitalismus abschaffen.
31.10.11 19:58
Dasselbe wie die Person vom 22.10.2011 um 17:16 Uhr !!
27.10.11 12:03
JA,,,, Schwere Frage... Wie "einflussreicher" kann ein Politiker sein? ev. kann es mit der Frage: " Wie korrupt ein Politiker ist oder? Grüße
22.10.11 21:46
ich würde als erstes alle Privilegien abschaffen, so wie es Prof. Kirchhoff gefordert hat.
22.10.11 17:16
Ich würde die Politik von der Wirtschaft abkoppeln, die wichtigsten Entscheidungen nach unabhängigen moralischen Grundsätzen, wie den Zehn Geboten fällen. Ich würde den Erhalt von Frieden und den Lebensgrundlagen der Menschheit höher bewerten, als den aktuellen wirtschaftlichen Erfolg. Vor allem würde ich nicht dieses Märchen verbreiten, dass wir nur Affen sind. Wenn wir es schaffen würden, den Menschen zu vermitteln,dass wir eine Weltfamilie sind, dann würde das Denken sich vielleicht ändern.
sorin | 19.10.11 11:48
Folgende Gedanke von Herr Giurgi hat mich zum Nachdenken gebracht: In Deutschland ist es bereits eine Krise wenn man nicht den gewünschten Kindergartenplatz bekommt, in anderen Ländern wenn der Vater 3 Tage kein Essen nach Hause bringen kann. Wenn ich das aus diesem Punkt aus sehe, sind meine "Krisen" vielleicht doch nicht immer so schlimm...
angel | 19.10.11 11:39
Der gestrige Vortrag war ausgesprochen lebendig und interessant. Vielleicht müssen wir Menschen an unserem Tiefpunkt ankommen, um bereit zu sein, in unserem Leben etwas zu ändern. Ich stimme zu, das wir eine neue Ethik und wieder "alte" Werte brauchen. Ich bin eher realistisch, aber auch optimistisch das uns das wieder gelingen wird. Es scheint sich ja schon mit den beginnenden Demonstrationen etwas zu bewegen. Was ich tun kann, werde ich tun. Ich bitte Gott um Führung und um seinen Geist, zu erkennen wo und wie Er mich braucht. Ich wünsche weiter gutes Gelingen für Ihre Veranstaltungen. Angelika
gerhanna | 19.10.11 11:20
Die Evangelisation ist einfach super, gerade für Menschen, die noch nicht an Gott glauben. Sie werden mitgenommen auf eine Reise des Glaubens, ohne dass sie irgendwelche Voraussetzungen mitbringen müssen und lernen in kleinen Schritten Gott zu vertrauen. Die Gäste in unserer Gemeinde sind sehr begeistert und kommen immer wieder. Deshalb sind wir sehr dankbar für diese Evangelisation und beten für Euch. Macht weiter so!
pagro | 18.10.11 15:58
Hallo. Hier noch relevante wissenschaftliche Literatur zum Thema "positives Denken", "nur positive biblische Bottschaften verbreiten" und "keine Endzeitstimmung machen", etc...: 1. Barbara Ehrenreich: "Smile or die - wie die ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt"; 2. Günter Scheich: "Positives Denken macht krank". Viel Spaß beim lesen.
pflughafen | 16.10.11 15:13
Gänsehaut-Thema! Wenn man bedenkt, dass an diesem Tag weltweit Proteste stattfanden unter dem Thema 'Occupy the Wallstreet' (Besetzt die Wallstreet), um gegen das derzeitige kapitalistische Finanzsystem zu demonstrieren, hätte die Ausführung des Themas nicht aktueller sein können!!! Man ahnt noch nicht, wohin sich das entwickeln wird. Matthias Müllers Satz "Wir wissen nicht, ob die Welt morgen noch so sein wird, wie wir sie heute kennen" trifft mich irgendwo ganz innen. Gut aber, dass er auch von dem großen Rahmen gesprochen hat, unter dem all diese Entwicklungen doch nur als vorrübergehend erscheinen müssen. Wir können nicht, müssen aber auch nicht mehr die Kurve kriegen...
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