Sa, 15. Oktober 2011 | 19:30 Uhr

Sprecher: Matthias Müller

Gäste

In der Gesprächsrunde sind zu Gast:

Paulin Giurgi

Paulin Giurgi

Paulin Giurgi arbeitet als Regionalkoordinator für Programme in Mittel und Südamerika bei ADRA (Adventist Development and Relief Agency) Deutschland.
Außerdem ist er als Buchautor tätig. Von ihm wurden bereits folgende Bücher herausgegeben: Gewalt bei Sportereignissen; Tectum 2008 und Factors of social and economic rural development; Grin 2010. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Hans-Ulrich P.

Hans-Ulrich P., Credit Risk Manager im Bereich Financial Institutions in einer international operierenden Bank. Seine Vorliebe für Klassische Musik und Smooth Jazz, Naturerlebnisse (Meer und Berge) sowie Mountain Biking helfen, ein wenig Abstand von den täglichen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftkrise zu gewinnen. Sein Motto: Gott vertrauen – auch wenn man „auf Sicht fährt“.


Alle Themen in der Mediathek

Kommentare

Um einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen! | einloggen

gelöschter Benutzer

gelöschter Benutzer | 21.03.12 22:05

Die Sendung hat fast einen Optimisten aus mir gemacht. Der Hinweis von Herrn Giurgi mit der Minute die wir hier auf Erden haben, hat meinen Blick dahingehend verschoben, das, wenn das Erleben den Nähe Gottes hier & jetzt schon das absolut schönste Erlebnis meines Lebens ist, um wie viel mehr wird das sein wenn ich meinen Schöpfer direkt schauen darf. Und, die Welt wird ja nicht "untergehen". Gott verspricht das das Böse untergehen wird. Es wird also keinen Weltuntergang geben, sondern eine Erneuerung des ursprünglich vorgesehenen Zustandes. Und der war das Paradies. Wie das sein wird, das kann ich mir nicht vorstellen, aber die Aussicht die Liebe des Vaters direkt erleben zu dürfen reicht.

sorin

sorin | 19.10.11 11:48

Folgende Gedanke von Herr Giurgi hat mich zum Nachdenken gebracht: In Deutschland ist es bereits eine Krise wenn man nicht den gewünschten Kindergartenplatz bekommt, in anderen Ländern wenn der Vater 3 Tage kein Essen nach Hause bringen kann. Wenn ich das aus diesem Punkt aus sehe, sind meine "Krisen" vielleicht doch nicht immer so schlimm...

angel

angel | 19.10.11 11:39

Der gestrige Vortrag war ausgesprochen lebendig und interessant. Vielleicht müssen wir Menschen an unserem Tiefpunkt ankommen, um bereit zu sein, in unserem Leben etwas zu ändern. Ich stimme zu, das wir eine neue Ethik und wieder "alte" Werte brauchen. Ich bin eher realistisch, aber auch optimistisch das uns das wieder gelingen wird. Es scheint sich ja schon mit den beginnenden Demonstrationen etwas zu bewegen. Was ich tun kann, werde ich tun. Ich bitte Gott um Führung und um seinen Geist, zu erkennen wo und wie Er mich braucht. Ich wünsche weiter gutes Gelingen für Ihre Veranstaltungen. Angelika

gerhanna

gerhanna | 19.10.11 11:20

Die Evangelisation ist einfach super, gerade für Menschen, die noch nicht an Gott glauben. Sie werden mitgenommen auf eine Reise des Glaubens, ohne dass sie irgendwelche Voraussetzungen mitbringen müssen und lernen in kleinen Schritten Gott zu vertrauen. Die Gäste in unserer Gemeinde sind sehr begeistert und kommen immer wieder. Deshalb sind wir sehr dankbar für diese Evangelisation und beten für Euch. Macht weiter so!

pagro

pagro | 18.10.11 15:58

Hallo. Hier noch relevante wissenschaftliche Literatur zum Thema "positives Denken", "nur positive biblische Bottschaften verbreiten" und "keine Endzeitstimmung machen", etc...: 1. Barbara Ehrenreich: "Smile or die - wie die ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt"; 2. Günter Scheich: "Positives Denken macht krank". Viel Spaß beim lesen.

Seiten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5

03 Wird schon! Oder?

Über die Hoffnung, dass wir die Kurve kriegen.

Wir als Menschheit werden es doch irgendwie hinkriegen, dass diese Welt ein bewohnbarer Ort bleibt, dass unsere Kinder und Enkel eine Chance auf diesem Planeten haben und nicht alles im Chaos versinkt? Oder? Und das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern für die ganze Welt.

Woher nehmen wir als Menschheit den Optimismus, dass wir schon irgendwie die Kurve kriegen werden? Nur daraus, dass es bis jetzt immer irgendwie weiterging? Wir haben auf vielen Gebieten großartige Fortschritte erreicht. In anderen Bereichen versagen wir kläglich. Gibt es eine Zukunft für uns und unsere Welt?

Unsere Frage. Ihre Antwort.

Die Umfrage ist anonym.

Glauben Sie, dass es der Menschheit gelingen wird, das Leben auf dieser Erde dauerhaft zu bewahren?

Glauben Sie, dass es der Menschheit gelingen wird, das Leben auf dieser Erde dauerhaft zu bewahren?

Ergebnisse anzeigen

(noch 500 Zeichen)

Antworten. 117 Personen haben geantwortet.

15.10.11 21:14

Die Löhne dürften nicht so weit auseinanderklaffen. Es kann doch nicht sein, daß einer im Monat 100000 Euro verdient und ein anderer gerade soviel, daß er am Existenzminimum steht. Außerdem müßte jeder eine Arbeit bekommen, es wäre doch sicher möglich, das die Arbeitsplätze geteilt werden. So könnten Arbeitsplätze für 4 bis 6 Stunden pro Tag entstehen und dadurch hätte jeder eine Aufgabe.

15.10.11 21:10

Ich würde die Steuern für Reiche so erhöhen, dass genug Geld da ist um alle anderen zu unterstützen.

15.10.11 21:06

Ich würde versuchen, den Menschen mit ihren Problemen zu helfen, und nicht mich in den Mittelpunkt stellen.

15.10.11 21:03

Nur GOTT kann unsere Welt verändern. ER wird sie auch verändern und das gute dabei ist das es nicht mehr lange dauern wird. JESUS wird bald wieder kommen. Dann wird die Liebe GOTTES für jeden Menschen offenbar werden.

15.10.11 21:00

Das ist GOTTES Aufgabe. Wir können nur Menschen einladen, den Weg zusammen mit GOTT zu gehen. Jesus Christus hat es und vorgelebt und durch seinen Opfertod den Weg frei gemacht dazu. Hoffnung habe ich nur darin, dass GOTT alles neu machen wird und, dass das Leid und der Tod verschwinden werden. So sagt es die Bibel.

15.10.11 20:58

Als (sehr!) einflussreicher Politiker würde ich das globale Finanzsystem "resetten" und das Dilemma mit den Zinsen, die sowieso keiner zurück zahlen kann, weil das Geld einfach schlichtweg nicht existiert, abschaffen. Und wenn einer keine Zinsen mehr zurückzahlen muss, dann muss er auch niemanden ausbeuten um das fehlende Geld zu erwirtschaften. Das wäre zumindest eine kleine Hoffnung in Hinblick auf soziale Gerechtigkeit die Kurve zu kriegen...

15.10.11 20:56

Ich glaube kaum, daß in unserer Welt bei der die Globalisierung schon soweit fortgeschritten ist ein noch so einflußreicher Politiker was ändern kann. Es wäre wichtig den Menschen die Wahrheit zu sagen was die Weltenuhr geschlagen hat.Ich würde gegen den Werteverfall,die Unmoral und Ungerechtigkeiten ankämpfen auch in dem Bewußtsein daß der Mensch sich selbst nicht ändern wird. Es sei denn er läßt sich von Gott finden und sich von IHM verändern.

15.10.11 20:55

Auch ein "einflußreicher" Politiker hat heute in Wirklichkeit nur wenig Spielraum Dinge nachhaltig zu ändern. Allgemeine Trends rechtzeitig erkennen, sich an deren Spitze setzen und verstärken wirkt "einflußreich". Deshalb klingt die Frage nach dem Märchen "Wünsch dir was...". Also wünsch ich mir auch was: Das jeder Politiker seine täglichen Entscheidungen in Bewußtsein der Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen UND Gott trifft. Diese Art Demut bewahrt wohl am besten vor Fehlenscheidungen.

15.10.11 20:48

Ich würde zunächst den Samstag wieder als den Ruhetag etablieren, den Fokus auf das Wichtigste - Gott - lenken und die Geschwindigkeit der Welt drosseln, in der wir uns sonst immer schneller und schneller um unsere eigene Achse drehen...

15.10.11 20:35

Gott an die erste Stelle setzen!

Seiten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12

Eindrücke vom Abend