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Paulin Giurgi arbeitet als Regionalkoordinator für Programme in Mittel und Südamerika bei ADRA (Adventist Development and Relief Agency) Deutschland.
Außerdem ist er als Buchautor tätig. Von ihm wurden bereits folgende Bücher herausgegeben: Gewalt bei Sportereignissen; Tectum 2008 und Factors of social and economic rural development; Grin 2010. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Hans-Ulrich P., Credit Risk Manager im Bereich Financial Institutions in einer international operierenden Bank. Seine Vorliebe für Klassische Musik und Smooth Jazz, Naturerlebnisse (Meer und Berge) sowie Mountain Biking helfen, ein wenig Abstand von den täglichen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftkrise zu gewinnen. Sein Motto: Gott vertrauen – auch wenn man „auf Sicht fährt“.
Wir als Menschheit werden es doch irgendwie hinkriegen, dass diese Welt ein bewohnbarer Ort bleibt, dass unsere Kinder und Enkel eine Chance auf diesem Planeten haben und nicht alles im Chaos versinkt? Oder? Und das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern für die ganze Welt.
Woher nehmen wir als Menschheit den Optimismus, dass wir schon irgendwie die Kurve kriegen werden? Nur daraus, dass es bis jetzt immer irgendwie weiterging? Wir haben auf vielen Gebieten großartige Fortschritte erreicht. In anderen Bereichen versagen wir kläglich. Gibt es eine Zukunft für uns und unsere Welt?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 117 Personen haben geantwortet.
15.10.11 20:34
Meinen Beruf, niemand Kapitän eines fast gesunkenen Schiffes sein.
15.10.11 20:33
Alkohol- und Rauchverbot in ganz Deutschland, keine Legalisierung illegaler Drogen. (STEFAN)
15.10.11 20:30
Selbst wenn ekonomische und wirtschaftliche Problemen im Griff bekommen werden, wer kann denn den Moralischen Problem der Menschheit lösen? Die menschen denken und handeln Immoral, überall. das ist die Wurzel aller Probleme, alles anderes ist nur Kosmetik.
15.10.11 20:29
Die Armut abschaffen d.h das die Reichen mehr den Armen helfen solllen. Das der wahre Glaube verbreitet werden soll. Das die Umwelt besser geschützt werden soll
15.10.11 20:24
Es ist zu spät durch Politik was zu ändern. Diese Erde ist Schrottreif. Die einzige vernünftige Lösung ist eine NEUE SCHÖPFUNG.
15.10.11 20:18
Die Staatsform zur Theokratie ändern. Gott ist der perfekte Regent. Schade das die Israeliten das damals nicht begriffen haben.
15.10.11 19:34
Ratingagenturen abschaffen und anstelle ständig irgendwelche Staaten zu finanzieren für mehr Gerechtigkeit innerhalb unseres Landes sorgen.
15.10.11 19:24
Jesus als Kandidaten für die kommende Wahl vorstellen.
15.10.11 19:19
Gute Frage. Dafür sorgen, dass das Geld der Stadt/des Landes sinnvoll eingesetzt wird und nicht für unnötiges wie so oft. Den Fokus auf das wirklich wichtige im Leben setzen. Aber stelle mir das nicht einfach vor.
15.10.11 19:19
reichensteuer einführen
gelöschter Benutzer | 21.03.12 22:05
Die Sendung hat fast einen Optimisten aus mir gemacht. Der Hinweis von Herrn Giurgi mit der Minute die wir hier auf Erden haben, hat meinen Blick dahingehend verschoben, das, wenn das Erleben den Nähe Gottes hier & jetzt schon das absolut schönste Erlebnis meines Lebens ist, um wie viel mehr wird das sein wenn ich meinen Schöpfer direkt schauen darf. Und, die Welt wird ja nicht "untergehen". Gott verspricht das das Böse untergehen wird. Es wird also keinen Weltuntergang geben, sondern eine Erneuerung des ursprünglich vorgesehenen Zustandes. Und der war das Paradies. Wie das sein wird, das kann ich mir nicht vorstellen, aber die Aussicht die Liebe des Vaters direkt erleben zu dürfen reicht.
sorin | 19.10.11 11:48
Folgende Gedanke von Herr Giurgi hat mich zum Nachdenken gebracht: In Deutschland ist es bereits eine Krise wenn man nicht den gewünschten Kindergartenplatz bekommt, in anderen Ländern wenn der Vater 3 Tage kein Essen nach Hause bringen kann. Wenn ich das aus diesem Punkt aus sehe, sind meine "Krisen" vielleicht doch nicht immer so schlimm...
angel | 19.10.11 11:39
Der gestrige Vortrag war ausgesprochen lebendig und interessant. Vielleicht müssen wir Menschen an unserem Tiefpunkt ankommen, um bereit zu sein, in unserem Leben etwas zu ändern. Ich stimme zu, das wir eine neue Ethik und wieder "alte" Werte brauchen. Ich bin eher realistisch, aber auch optimistisch das uns das wieder gelingen wird. Es scheint sich ja schon mit den beginnenden Demonstrationen etwas zu bewegen. Was ich tun kann, werde ich tun. Ich bitte Gott um Führung und um seinen Geist, zu erkennen wo und wie Er mich braucht. Ich wünsche weiter gutes Gelingen für Ihre Veranstaltungen. Angelika
gerhanna | 19.10.11 11:20
Die Evangelisation ist einfach super, gerade für Menschen, die noch nicht an Gott glauben. Sie werden mitgenommen auf eine Reise des Glaubens, ohne dass sie irgendwelche Voraussetzungen mitbringen müssen und lernen in kleinen Schritten Gott zu vertrauen. Die Gäste in unserer Gemeinde sind sehr begeistert und kommen immer wieder. Deshalb sind wir sehr dankbar für diese Evangelisation und beten für Euch. Macht weiter so!
pagro | 18.10.11 15:58
Hallo. Hier noch relevante wissenschaftliche Literatur zum Thema "positives Denken", "nur positive biblische Bottschaften verbreiten" und "keine Endzeitstimmung machen", etc...: 1. Barbara Ehrenreich: "Smile or die - wie die ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt"; 2. Günter Scheich: "Positives Denken macht krank". Viel Spaß beim lesen.
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