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Paulin Giurgi arbeitet als Regionalkoordinator für Programme in Mittel und Südamerika bei ADRA (Adventist Development and Relief Agency) Deutschland.
Außerdem ist er als Buchautor tätig. Von ihm wurden bereits folgende Bücher herausgegeben: Gewalt bei Sportereignissen; Tectum 2008 und Factors of social and economic rural development; Grin 2010. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Hans-Ulrich P., Credit Risk Manager im Bereich Financial Institutions in einer international operierenden Bank. Seine Vorliebe für Klassische Musik und Smooth Jazz, Naturerlebnisse (Meer und Berge) sowie Mountain Biking helfen, ein wenig Abstand von den täglichen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftkrise zu gewinnen. Sein Motto: Gott vertrauen – auch wenn man „auf Sicht fährt“.
Wir als Menschheit werden es doch irgendwie hinkriegen, dass diese Welt ein bewohnbarer Ort bleibt, dass unsere Kinder und Enkel eine Chance auf diesem Planeten haben und nicht alles im Chaos versinkt? Oder? Und das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern für die ganze Welt.
Woher nehmen wir als Menschheit den Optimismus, dass wir schon irgendwie die Kurve kriegen werden? Nur daraus, dass es bis jetzt immer irgendwie weiterging? Wir haben auf vielen Gebieten großartige Fortschritte erreicht. In anderen Bereichen versagen wir kläglich. Gibt es eine Zukunft für uns und unsere Welt?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 117 Personen haben geantwortet.
21.03.12 16:10
Gott bewahre mich davor! Politiker sind verachtenswert! Und sie können weder die Welt "retten", noch ein gerechtes System errichten. Aber beten wir nicht alle: "Dein Reich komme"! Wie gut das Gott uns das versprochen hat. Darauf können wie uns verlassen. Amen.
01.12.11 20:11
Armut bekämpfen, indem man konsequent hohe Steuergelder für Wohlhabenden erhebt und damit die Ärmeren und Armen sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern durch Steuersenkungen oder Spenden entlastet! Es darf nicht sein, dass jemand Milliarden auf dem Konto hat, während anderen das tägliche Brot zu teuer ist!
23.11.11 08:17
Gott hat jedem Menschen eine Gabe in die Wiege gelegt.Leider wissen viele nicht welche.Wenn jeder sich um seine Gabe kümmern würde,könnte jeder mithelfen die Welt zu retten.
22.11.11 18:14
Leider kann man als Politiker, genau wie wir, gar nicht das ändern, was man oft im Herzen möchte. Da eckt man sofort an oder wird abgewählt, oder wie die guten Kennedys, oder Gandi einfach weggeschafft. Einige Politiker haben es probiert "gut zu sein" aber das will wohl kein anderer Politiker mitmachen? Die sehen nur Macht und Geld, denke ich. Ob die Wohl überhaupt GOTTES Machrt und Kapazitäten und vorallem seine Pläne mit der Menschheit nur annähernd ein wenig kennen?
19.11.11 20:25
Ich würde den Strom abschalten, damit die Menschen mal merken wie abhängig sie vom Internet sind
04.11.11 19:46
Ich glaube, ich wäre wie Jona. Der unterschied zu ihm, ich wäre froh von einem Wahl ins Maul genommen zu sein. Da gibt es ja nicht mehr so viele. Und ich hoffte, der Wahl spuckt mich, erst nach Jesu wiederkehr, vor ihm aus (Jesus). Zu retten ist diese "Welt", eh nicht mehr. Du und ich schon.
03.11.11 23:09
Kapitalismus abschaffen.
31.10.11 19:58
Dasselbe wie die Person vom 22.10.2011 um 17:16 Uhr !!
27.10.11 12:03
JA,,,, Schwere Frage... Wie "einflussreicher" kann ein Politiker sein? ev. kann es mit der Frage: " Wie korrupt ein Politiker ist oder? Grüße
22.10.11 21:46
ich würde als erstes alle Privilegien abschaffen, so wie es Prof. Kirchhoff gefordert hat.
pflughafen | 16.10.11 15:13
Gänsehaut-Thema! Wenn man bedenkt, dass an diesem Tag weltweit Proteste stattfanden unter dem Thema 'Occupy the Wallstreet' (Besetzt die Wallstreet), um gegen das derzeitige kapitalistische Finanzsystem zu demonstrieren, hätte die Ausführung des Themas nicht aktueller sein können!!! Man ahnt noch nicht, wohin sich das entwickeln wird. Matthias Müllers Satz "Wir wissen nicht, ob die Welt morgen noch so sein wird, wie wir sie heute kennen" trifft mich irgendwo ganz innen. Gut aber, dass er auch von dem großen Rahmen gesprochen hat, unter dem all diese Entwicklungen doch nur als vorrübergehend erscheinen müssen. Wir können nicht, müssen aber auch nicht mehr die Kurve kriegen...
pesciolina | 16.10.11 14:07
War ein wichtiges und zugleich schwieriges Thema bei uns in der Runde - glauben kann so einfach sein und doch finden wir Menschen Strategien und Ausreden, die es uns erschweren zu Gott zu finden - das macht mich traurig....aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Gott Menschen verändern kann... Danke für eure wertvolle Arbeit!
tangokaterchen | 16.10.11 13:13
Im Fokus der Diskussion stand die aktuelle Debatte um den Euro und andere globale Aspekte. Kein Wunder, wenn man sich einen Banker in die Gesprächsrunde holt. Für mich ging die Diskussion diesmal insgesamt irgenwie am vorgegebenen Thema vorbei, da sie inhaltlich zu groß gesteckt war. In unserer Diskussionsgruppe herrschte wohl aus Ohnmachtsgefühl resultierende Sprachlosigkeit, solange, bis wir den Blickwinkel verschmälerten, hin zu den kleineren, persönlichen "Wird-schons". Die Weltprobleme sollten besser an anderer Stelle diskutiert werden.
govegan | 16.10.11 13:00
Ich find generell diese Veranstaltungsreihe als etwas verfehlt, da in der Regel nur die Leute kommen, mit denen man bereits im Kontakt steht, und solche haben in der Regel von uns - ihren adventistischen Freunden, sehr viel mehr aus der Bibel erzählt bekommen. Diese Themen sind also eine Herabstufung bzw. Rückkehr zur Oberflächlichkeit. Sie sitzen gelangweilt, da man von adventistischer Evangelisation mehr erwartet als nur allgemeines blabla.
govegan | 16.10.11 12:51
Ich hätte schon mehr geistlichen Tiefgang erwartet als im Thema geboten war, mehr Konkretik.
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