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Paulin Giurgi arbeitet als Regionalkoordinator für Programme in Mittel und Südamerika bei ADRA (Adventist Development and Relief Agency) Deutschland.
Außerdem ist er als Buchautor tätig. Von ihm wurden bereits folgende Bücher herausgegeben: Gewalt bei Sportereignissen; Tectum 2008 und Factors of social and economic rural development; Grin 2010. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Hans-Ulrich P., Credit Risk Manager im Bereich Financial Institutions in einer international operierenden Bank. Seine Vorliebe für Klassische Musik und Smooth Jazz, Naturerlebnisse (Meer und Berge) sowie Mountain Biking helfen, ein wenig Abstand von den täglichen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftkrise zu gewinnen. Sein Motto: Gott vertrauen – auch wenn man „auf Sicht fährt“.
Wir als Menschheit werden es doch irgendwie hinkriegen, dass diese Welt ein bewohnbarer Ort bleibt, dass unsere Kinder und Enkel eine Chance auf diesem Planeten haben und nicht alles im Chaos versinkt? Oder? Und das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern für die ganze Welt.
Woher nehmen wir als Menschheit den Optimismus, dass wir schon irgendwie die Kurve kriegen werden? Nur daraus, dass es bis jetzt immer irgendwie weiterging? Wir haben auf vielen Gebieten großartige Fortschritte erreicht. In anderen Bereichen versagen wir kläglich. Gibt es eine Zukunft für uns und unsere Welt?
Die Umfrage ist anonym.
Antworten. 117 Personen haben geantwortet.
12.10.11 23:58
Mich für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Doch es wird schwer sein ehrliche Politik zu machen. Die Lobby und die Interessenvertreter von noch mehr einflußreichen Persönlichkeiten, werden es verhindern wollen, damit sie noch mehr eigenen Profit haben. Der Mensch neigt immer dazu, immer zuerst sich selbst zu sehen. Was habe ich, was erhalte ich. Vielleicht hilft am Ende doch nur das Gebet. Gott ist er einflussreichste Politiker auf Erden. Er kann und wird die Geschicke der Erde lenken. ok. Hoffnung
12.10.11 23:06
Ich würde dafür plädieren, Gehälter aller Politiker und einflussreicher Menschen zu kürzen, um das gesparte Geld für Frieden, Freiheit und Gleichheit in unserer Welt einzusetzen.
12.10.11 21:35
Ich würde das Geld als Tauschmittel abschaffen.
12.10.11 21:21
Mehr Steuern für die Reichen für eine gerechtere Gesellschaft!
12.10.11 21:16
Ich würde die menschliche Autonomie wieder einführen,egal wo man sich heute umschaut,es gibt nur noch Geiz/Teuro und Ignoranz,als erstes würde ich die Bankenmetropole schließen und den freien Handel wieder einführen,Gott steht dem Machtlos gegenüber,hat er den Menschen doch einen freien Willen gegeben,der aber wiederrum nicht bei Allem zu funktionieren scheint...solange es weiter Menschen gibt die andere unterdrücken, der Macht willen, wird es auf dieser Erde kein HappyEnd geben!
12.10.11 21:11
Ich glaube nicht, dass ich auch als ein einflussreicher Politiker viel verändern könnte, eher ändert die Politik mich - Beispiel Obama. Veränderung ist kein Prozess, der von heut auf morgen stattfinden kann, er muss von vielen getragen werden - das ist vielleicht das, was man ändern könnte - nämlich der Prozess, dass viele eine Änderung überhaupt erst tragen.
12.10.11 20:42
Samstags die Läden schliessen damit niemand arbeiten muss.
12.10.11 20:23
Ökopolitik mit erster Priorität auf die Agenda setzen und Natur- und Tierschutz im Grundgesetz verankern.
12.10.11 13:45
Griechenland in die Insolvent schicken und die Akropolis verkaufen.
11.10.11 21:03
Ich würde zuerst die Politiker abschaffen, dann das Geld.
aarne | 21.03.12 22:05
Die Sendung hat fast einen Optimisten aus mir gemacht. Der Hinweis von Herrn Giurgi mit der Minute die wir hier auf Erden haben, hat meinen Blick dahingehend verschoben, das, wenn das Erleben den Nähe Gottes hier & jetzt schon das absolut schönste Erlebnis meines Lebens ist, um wie viel mehr wird das sein wenn ich meinen Schöpfer direkt schauen darf. Und, die Welt wird ja nicht "untergehen". Gott verspricht das das Böse untergehen wird. Es wird also keinen Weltuntergang geben, sondern eine Erneuerung des ursprünglich vorgesehenen Zustandes. Und der war das Paradies. Wie das sein wird, das kann ich mir nicht vorstellen, aber die Aussicht die Liebe des Vaters direkt erleben zu dürfen reicht.
sorin | 19.10.11 11:48
Folgende Gedanke von Herr Giurgi hat mich zum Nachdenken gebracht: In Deutschland ist es bereits eine Krise wenn man nicht den gewünschten Kindergartenplatz bekommt, in anderen Ländern wenn der Vater 3 Tage kein Essen nach Hause bringen kann. Wenn ich das aus diesem Punkt aus sehe, sind meine "Krisen" vielleicht doch nicht immer so schlimm...
angel | 19.10.11 11:39
Der gestrige Vortrag war ausgesprochen lebendig und interessant. Vielleicht müssen wir Menschen an unserem Tiefpunkt ankommen, um bereit zu sein, in unserem Leben etwas zu ändern. Ich stimme zu, das wir eine neue Ethik und wieder "alte" Werte brauchen. Ich bin eher realistisch, aber auch optimistisch das uns das wieder gelingen wird. Es scheint sich ja schon mit den beginnenden Demonstrationen etwas zu bewegen. Was ich tun kann, werde ich tun. Ich bitte Gott um Führung und um seinen Geist, zu erkennen wo und wie Er mich braucht. Ich wünsche weiter gutes Gelingen für Ihre Veranstaltungen. Angelika
gerhanna | 19.10.11 11:20
Die Evangelisation ist einfach super, gerade für Menschen, die noch nicht an Gott glauben. Sie werden mitgenommen auf eine Reise des Glaubens, ohne dass sie irgendwelche Voraussetzungen mitbringen müssen und lernen in kleinen Schritten Gott zu vertrauen. Die Gäste in unserer Gemeinde sind sehr begeistert und kommen immer wieder. Deshalb sind wir sehr dankbar für diese Evangelisation und beten für Euch. Macht weiter so!
pagro | 18.10.11 15:58
Hallo. Hier noch relevante wissenschaftliche Literatur zum Thema "positives Denken", "nur positive biblische Bottschaften verbreiten" und "keine Endzeitstimmung machen", etc...: 1. Barbara Ehrenreich: "Smile or die - wie die ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt"; 2. Günter Scheich: "Positives Denken macht krank". Viel Spaß beim lesen.
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