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Die Geschichte der Menschheit begann, der Heiligen Schrift nach, mit einem Garten und wird mit einer Stadt einen neuen Anfang machen. Diese Stadt ist weder New York noch irgendeine andere Stadt. Menschen können diese Stadt nicht bauen. Unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Frieden und Vollkommenheit können wir nicht verwirklichen.
Mit der Hoffnung auf diese Stadt endet das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung. Der Apostel Johannes schreibt: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag.
Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: ‚Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben. Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.‘
Der auf dem Thron saß, sagte: ‚Sieh, ich schaffe alles neu!‘ Und mich forderte er auf: ‚Schreib auf, was ich dir sage, alles ist zuverlässig und wahr.‘“ (Offenbarung 21,1-5 | Hfa)
Jesus sagt Johannes am Ende seiner Vision: „Ja, ich komme bald.“ Johannes antwortet: „Amen, komm Herr Jesus.“ (Offb 22,20 | Hfa) Ja, Herr Jesus. Komme bald.
Unsere Sehnsucht wird sich auf dieser Erde nicht gänzlich erfüllen. Lasst uns aber umso fester an die uns, in der Heiligen Schrift, vor Augen gemalten Hoffnung hängen. In Christus und durch Christus kann und wird der Mensch die Erfüllung seiner Sehnsüchte erleben. Wir freuen uns auf dieses Königreich der Himmel.
